: Wer die Frauen nicht hinter sich hat ...

Zugegeben: Finanzmagazine zählen nicht zu meiner Lieblingslektüre. Aktienkurse, die finde ich spannend, weil klar ist, dass irgendwann die Katstrophe eintritt. Nur wann? Neulich beim Zahnarzt habe ich im Wartezimmer ein uraltes Wirtschaftsblatt erwischt, das es in sich hatte. Ein Artikel über einen Schweizer Geschäftsmann fesselte mich mindestens genau so wie Dax und Dow Jones. Das Besondere an ihm und seinem Unternehmen war, dass er ausschließlich Frauen beschäftigte. Begründung: Frauen bringen im Job einfach bessere Qualität. Das klingt plausibel, dachte ich mir.

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2 KOMMENTARE
13.02.18 08:05

Was sollen diese sinnfreien Kommentare?

von Shadow.ger

Ich nenne sowas Emanzengejodel, oder wollen Sie Frau Schwartzer toppen?
Meine Erfahrungen jedenfalls als Inhaber einer Firma mit weiblichen Angestellen: Intrigen ohne Ende, Umsätze Richtung Keller, erst nach Kündigung der weiblichen Angestellten und der damit verbundenen Umstellung auf männliche Angestellte kehrte Ruhe ein und auch die Betriebsergebnisse passten wieder.
Somit kann ich nur bestätigen: Frauen gehören an den Herd.

14.12.17 11:17

Frauen in der Schweiz

von Ranger

Nun, Frau Wagner, ich gebe Ihnen Recht. Dazu muss man noch wissen, dass in der Schweiz Frauen in der Regel ca. 25% weniger verdienen als Ihre männlichen Kollegen für die gleiche Arbeit und erst seit 1978 hier Frauen wählen dürfen. Da hatten wir damals doch ein anderes Verhältnis zum jeweils anderen Geschlecht, oder, Carola? Herzliche Grüsse aus der Schweiz von L.R.

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    13. Dezember 2017, 16:10 Uhr
    Aktualisiert:
    13. Dezember 2017, 16:20 Uhr
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