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Kampagne gegen Klischees: Gamer zeigen ihr Gesicht

Ein Eintrag von Stephan Rathgeber

Blass, übergewichtig, kurzsichtig: Wer an Gamer (bzw. Menschen, die viel Zeit mit digitalen Spielen verbringen) denkt, bildet schnell Vorurteile. Ausgerechnet eine Hochschulprofessorin möchte das jetzt ändern – und findet in sozialen Netzwerken großen Zuspruch.

Mit einem kurzen Tweet brachte Prof. Linda Breitlach am 23. Januar den Stein ins Rollen: 
Zugegeben, ganz überraschend kommt ihr Engagement nicht. Breitlauch ist als Medienwissenschaftlerin und Professorin für Game-Design Expertin auf dem Gebiet. Auch auf ihrem privaten Blog setzt sich die 48-Jährige für die öffentliche Akzeptanz von Games ein. 

Gamer: Vorurteile bestätigen sich nicht

Und nach vier Tagen hat Linda Breitlauch es geschafft: Ihr Aufruf findet in sozialen Netzwerken immer mehr Zuspruch. Inzwischen halten so viele Gamer ihr Gesicht in die Kamera, dass der Hashtag #sosehengameraus sogar in den nationalen Twitter-Trends zu finden ist. Hier ein Auszug:
 
Am Ende ist aus Breitlauchs losem Aufruf eine "virale Kampagne gegen das leidige Klischee 'Gamer'" geworden – ganz so, wie es sich die Professorin in ihrem Tweet gewünscht hat. Die geposteten Bilder zeigen: Gängige Vorurteile gegen Gamer lassen sich nicht bestätigen. 

Hier weitere Tweets zum Hashtag #sosehengameraus:

10 KOMMENTARE
24.12.15 21:15

Posting wurde gesperrt

von christianplatfo

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30.11.15 01:34

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von lntidwellraymo

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30.11.15 01:33

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von lntidwellraymo

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Stephan Rathgeber
Stephan Rathgeber
Online-Redaktion

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    28. Januar 2015, 11:16 Uhr
    Aktualisiert:
    4. Mai 2017, 12:54 Uhr