Elena macht's vor: So entstehen Origami-Herzen

Basteln Ihr möchtet gern Euer Herz verschenken? Fangt mit einem aus Papier an! Elena (19, Herten) zeigt Euch eine tolle Origami-Variante!

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    Das Origami-Herz ist fertig! Elena zeigt, wie das "Endprodukt" aussieht. Foto: Elena Wüllner

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    1. Ein quadratisches Blatt zu einem Dreieck falten. Foto: Elena Wüllner

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    2. Beide Ecken des Dreiecks zur Mitte umknicken. Foto: Elena Wüllner

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    3. Die Ecken wieder auseinanderfalten. Foto: Elena Wüllner

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    4. Die obere Ecke des Dreiecks zur unteren Kante knicken. Foto: Elena Wüllner

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    5. Die seitlichen Ecken wieder nach oben umschlagen. Foto: Elena Wüllner

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    6. Die seitlichen Ecken ca. 5 mm umfalten. Foto: Elena Wüllner

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    7. Die kleinen oberen Dreiecke zur unteren Kante der beiden seitlichen Dreiecke falten. Foto: Elena Wüllner

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    Fertig! Foto: Elena Wüllner

Nicht nur Japaner mit atemberaubender Fingerfertigkeit können aus Papier kleine Kunstwerke falten. An „Origami“, was vom japanischen Wort „oru“ (falten) und „kami“ (Papier) kommt, kann sich jeder versuchen.
Übrigens: Als Deko-Element auf dem Tisch, Schmuck am Bilderrahmen oder wo sonst noch Herzen in Eurem Zimmer Platz finden, sind die kleinen Kunstwerke auch toll!
Das klassische Herz, das ich Euch heute vorstelle, wird aus einem kleinen quadratischen Zettel gemacht und ist in sieben Schritten gemeistert – ideal als kleines Grußkärtchen für Eure Liebsten.
Als Deko-Element auf dem Tisch, Schmuck am Bilderrahmen oder wo sonst noch Herzen in Eurem Zimmer Platz finden, sind die kleinen Kunstwerke auch toll!