Katastrophengebiet: Feuerwehr war im Kreis Steinfurt im Einsatz

Ruhr Nachrichten am 29. August 2010 11:43

CASTROP-RAUXEL. Bereits am Freitag waren im Laufe des Vormittags zwölf Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Castrop-Rauxel, darunter auch drei hauptamtliche Kräfte, mit zwei Einsatzfahrzeugen in den Kreis Steinfurt ausgerückt. Der Starkregen in den letzten Tagen hatte dort zu einer Hochwasserkatastrophe geführt.

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In der Feuerwache Saerbeck wurden die Feuerwehrleute aus dem Kreis Recklinghausen eingewiesen.

 Zu deren Bewältigung hatten die Verantwortlichen im Kreis Steinfurt Hilfe aus dem gesamten Regierungsbezirk Münster angefordert.
Die Feuerwehr Castrop-Rauxel ist mit einer Einheit Teil eines Verbandes, den die Feuerwehren im Kreis Recklinghausen zur überörtlichen Hilfe aufgestellt haben. Die zwölf Feuerwehrleute kehrten nach Einsätzen in Metelen und Ochtrup am Samstag in den frühen Morgenstunden nach Castrop-Rauxel zurück.

Wegen der noch immer angespannten Hochwasserlage rückten am Samstag dann aber erneut Feuerwehrleute aus Castrop-Rauxel im Rahmen der überörtlichen Hilfe in den Kreis Steinfurt ab. Insgesamt 21 Mann mit drei Fahrzeugen (zwei Löschgruppenfahrzeuge und ein Mannschaftstransportfahrzeug) unterstützen die Helfer vor Ort. Die Castroper Feuerwehrleute waren dabei in der Innenstadt von Gronau im Einsatz, wo der Fluss Dinkel über die Ufer getreten war und ein Krankenhaus bedrohte, das bisher durch einen Damm aus Sandsäcken vor den Fluten geschützt werden konnte..

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