Volker Hilgenstock, Udo Strehlau, Petra Glöß und Claudia Wimber haben die Kita-Karte vorgestellt.
Eltern von jüngeren Kindern können sich diese Karte ab Januar 2011 auf Anfrage von der Stadt zuschicken lassen. Schon im Februar wissen die Eltern dann, wo sie einen Kindergartenplatz haben.
Bedarf für U3 wird festgestellt
Außerdem wird frühzeitig geklärt, wie groß der Platzbedarf für den weiteren Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren ist.
Das neue Verfahren soll vermeiden, dass Eltern - wie es bisher häufig üblich war - ihre Kinder in verschiedenen Einrichtungen anmelden, um sich einen Platz zu sichern.






