CASTROP-RAUXEL Hans-Hubert II. ist da! Der weiße Damhirsch wurde sehnsüchtig von einer kribbeligen Kindertruppe aus dem benachbarten AWo-Kindergarten am Wildgehege erwartet. Als der Geländewagen mit Hänger auf der Zielgeraden im Grutholz einbiegt, skandieren die Kinder wie wild „Hans-Hubert, Hans-Hubert“.
Hans-Hubert II. im Transporter hat erstmal die Ruhe weg, bevor er in Sekundenbruchteilen davonstiebt.
Hans-Hubert II. im Transporter hat erstmal die Ruhe weg, bevor er in Sekundenbruchteilen davonstiebt.
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Hans-Hubert II. im Transporter hat erstmal die Ruhe weg, bevor er in Sekundenbruchteilen davonstiebt.
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Der weiße Prachthirsch, gerade mal ein Jahr alt, lässt sich Zeit und blinzelt erstmal aus dem Strohgehege ins Licht. Dann ist er so schnell, dass die Kamera kaum noch folgen kann. Das Tier nimmt mit Riesensätzen sein neues Zuhause unter die Hufe. „Wir freuen uns riesig, dass wir wieder einen Hans-Hubert haben“, sagt die Vorsitzende des Fördervereins Wildgehege, Marianne Scheer.
Der junge Hirsch aus dem Hochwildpark Rheinland ersetzt seinen Vorgänger gleichen Namens, der im vergangenen Jahreingeschläfert werden musste, nachdem er sich den rechten Vorderlauf gebrochen hatte.