Blick in die Baugrube am Emscherdurchlass.
Da dabei "frisch an frisch" gearbeitet werden muss, werden zwei Betonpumpen gleichzeitig eingesetzt.
Der Antransport des Betons wird per LKW über die Industriestraße erfolgen. Pro Stunde wird die Baustelle im Schnitt so von 14 Betonfahrzeugen angefahren. Der Wartebereich der Fahrzeuge wird auf der Industriestraße unmittelbar vor dem Wendehammer eingerichtet. Die Betonfahrzeuge sind für die Dauer der Betonage von dem dort geltenden Halteverbot ausgenommen.
Auch in der Nacht wird gearbeitet
Lärmentwicklungen durch den Fahrzeugverkehr und die Arbeiten selbst werden nicht zu vermeiden sein. Der Kreis Recklinghausen hat genehmigt, dass auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten – auch in der Nacht – gearbeitet werden darf. Die Anwohner im direkten Umfeld der Baumaßnahme werden per Flugblatt informiert. Für Rückfragen und Hinweise rund um die Arbeiten steht bei Bedarf ein Ansprechpartner im Baubüro an der Industriestraße zur Verfügung.





