Das Redaktionsteam präsentiert die erschienenen drei Ausgaben. Jedes Kind der 4 a hat bereits einen Beitrag veröffentlicht.
Aktuelle Aussgabe erschien im Februar
Drei Ausgaben von WiWi haben die engagierten Wittenbrinkschüler(innen) bereits veröffentlicht. Die aktuelle vom Februar 2012 widmet sich als Sonderthema dem Reich der Tiere: „Da habe ich etwas über meine Lieblingstire, die Elefanten, geschrieben“, schlägt Naima Badura ihren handschriftlich verfassten „rüsselstarken“ Beitrag auf, der anschaulich bebildert ist.
Wissenwertes, Aktuelles, Rätsel
Dass ein iberischer Luchs durch die Haarbüschel auf seinen Ohren besser hören kann, weiß Ben Wegener seinen Lesern zu berichten, während Liz ihr Herz für den affigen Bonobo entdeckt hat.
„Die Schüler sammeln eifrig Wissenswertes, Aktuelles, Rätsel, Witze und andere Themen“, unterstützt Klassenlehrerin Elisabeth Francis den Kreativitätsdrang ihrer Schüler, die vor knapp einem Jahr von sich aus den Wunsch an sie herangetragen haben, eine Schülerzeitung mit Geschichten, die das Schülerherz bewegt, ins Leben zu rufen.
Warum bebt die Erde?, Was ist eigentlich Ehec? – wissenschaftliche Themen nehmen die eifrigen Nachwuchsredakteure dabei ebenso sorgfältig unter die Lupe wie den 40. Geburtstag ihrer Schule oder das aktuelle Fußballturnier der Drittklässler.
Layout entsteht am Computer
Naimas Mutter, Sandra Badura, sorgt am Computer dafür, dass die Geschichten in eine grafisch ansprechende Form gebracht werden. „Ohne ihre Unterstützung wäre dieses Unternehmen nicht zu stemmen“, dankt Elisabeth Francis für den Einsatz.
Wenn dann der Farbkopierer die 18 bis 22 fertig layouteten Seiten ausgespuckt hat, müssen Naima und Marie noch einmal die Ärmel hochkrempeln: 18 Seiten mal 50 Exemplare – das macht 900 Blätter, die die beiden Mädels an ihren „Knicker-Nachmittagen“ zusammenfalten müssen. Für 50 Cent das Stück wechselt die Lektüre schließlich den Besitzer.
Jedes Kind hat eigenen Artikel
„Jedes Kind aus meiner Klasse hat bislang einen Beitrag in der Zeitung veröffentlicht“, freut sich Elisabeth Francis über die tolle Entwicklung des Projekts, bei dem ihre Schüler nicht nur etwas über Haarbüschel auf Luchsohren erfahren, sondern auch ganz viel über Teamwork, Pressearbeit, Rechtschreibung und anderes mehr.








