Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (l.) und die Organisatoren und Sponsoren hoffen erneut auf eine hohe Beteiligung bei den Dorstener Besentage.
Allein im vergangenen Jahr hatten die freiwilligen Helfer aus Schulklassen, Vereinen und Einzelpersonen insgesamt acht Tonnen Müll aufgesammelt. „Wir übernehmen Verantwortung für unsere Umwelt“, sagt Lütkenhorst.
1800 Helfer im Schnitt
Auch in der Woche vom 19. bis zum 24. März rechnet die Stadt mit einer hohen Beteiligung von Seiten der Bürger. „Im Schnitt haben wir etwa 1800 Menschen, die uns helfen“, berichtet Johannes Windbrake vom Entsorgungsbetrieb der Stadt. „Das bedeutet, dass jeder 50. Dorstener mitmacht.“
Und bei denen möchte man sich auch diesmal wieder bedanken. Daher veranstalten die Organisatoren zum Abschluss der Woche eine „Besenparty“ samt Tombola, zu der alle Helfer herzlich eingeladen sind. Die wäre ohne die Hilfe der Sponsoren, die sich mit einem hohen Geldbetrag und Spenden beteiligen, kaum möglich.
So stellt zum Beispiel die Firma Bellendorf das Essen für die Helfer. Die Unterhaltung soll ebenfalls nicht zu kurz kommen: Neben Auftritten von Wulfen Brass und den Jagdhornbläsern soll es erneut ein Highlight geben. Welches, „das bleibt eine Überraschung“, so Lütkenhorst.








