Energie für Windanlagen, von der Allgemeinheit finanziert – bringen uns einfach nicht weiter.
Uns bringen auch Endlosdiskussionen nicht weiter. Aus diesem Grunde habe ich mich bei der Begründung zum Nein zur Windenergie in Marl sehr zurückgehalten. Mir und meiner Teilfraktion CDU Umwelt dann wegen des Argumentes Freizeitwert in Marl einen Winkelzug vorzuwerfen, ist abwegig.
Genau so abwegig wie das Argument der Stadtverwaltung, dass bisherige jahrelang gültige Beschlüsse nunmehr schnell verändert werden müssen, weil sonst genau diese Beschlüsse von vor Jahren von Windkraftbefürwortern als Verhinderungsbeschlüsse anfechtbar seien. Hier lasse ich gerade diese Auskunft der Verwaltung von Juristen der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) prüfen. Eine erste spontane Auskunft war: Da hat ein Verwaltungsmitarbeiter die Keule rausgeholt, um die ehrenamtliche Politiker in ihrer Meinung zu bearbeiten.
Es bleibt dabei: Die Debatten in Deutschland – so auch in Marl – zur grünen ideologischen Einstellung der Thematik Klimaveränderung gehen weiter.
Immer fein auf der Suche nach Finanzmitteln der öffentlichen Hand. Der Steuerzahler (insbesondere Arbeitnehmer) wird‘s schon richten. Glückauf!








