Lenkerbecker Hoffnungsträger: Detlef Wilmering (l.) fehlte im Hinspiel; Klaus-Dieter Röbber gehört derzeit zu den stärksten Germanen.
„Es wäre für uns auch in der kompletten Besetzung sehr schwer geworden. Aber unter diesen Voraussetzungen werden wir verlieren, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche“, stellt Kalla Sonnenschein nüchtern fest. Nach dem freiwilligen Rückzug schienen sich die Germanen gerade in der neuen Umgebung einzuleben, da erwischte es sie durch die Verletzungen von Carsten Winkel und Markus Andersen gleich doppelt. „Schade, aber es wird sehr schwer, die Klasse zu halten“, fürchtet der DJK-Tischtennis-Chef.
Zwar hält er das doppelt geschwächte Sextett für stark genug, gegen die unmittelbare Konkurrenz zu punkten, aber im Vergleich mit den Großen sei nichts drin. Dazu gehört der TSV, der die sportliche Fairness über die gute Nachbarschaft stellen wird und daher nichts zu verschenken hat. „Unser Titel-Express wird bei der DJK eine Zwischenstation einlegen, mehr aber auch nicht“, kündigt TSV-Boss Volker Marx an. Auch wenn der Spitzenreiter ohne den Oberschaffner Matthias Walter „anreist“, werden die Germanen den Aufstiegszug kaum zum Entgleisen bringen.
Thomas Wiescholek ersetzt den fehlenden Kapitän. Alle anderen sind bei den Hülsern an Bord. „Wir erwarten einen deutlichen Erfolg und eine pünktliche Weiterfahrt Richtung Verbandsliga“, versichert Volker Marx.
Spielbeginn ist am Samstag bereits um 17 Uhr.
TT-Landesliga: Germania Lenkerbeck – TSV Marl-Hüls, Samstag 17 Uhr, Halle an der Max-Reger-Straße.








