Die undifferenzierte Kritik am System der sozialen Marktwirtschaft in der Stimberg Zeitung kann jedoch nach Auffassung der CDA Oer-Erkenschwick nicht unkommentiert bleiben:
Für die CDA steht fest: Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht die Ursache wirtschaftlicher und sozialer Probleme, sondern vielmehr das Korrektiv, das den im freien Markt erwirtschafteten Wohlstand einer möglichst großen Gruppe von Menschen aller sozialen Schichten zugute kommen lässt. Bundeskanzler Ludwig Erhard hat das Prinzip der Freiheit auf dem Markt mit dem sozialen Ausgleichs verbunden.
Mit dieser freien und gerechten Wirtschaftsordnung fuhr und fährt Deutschland deutlich besser als der überwiegende Rest der Welt, gerade jetzt in den Zeiten der Krise. Dass das System auch immer wieder zu Korrekturen fähig ist, wenn Ungerechtigkeiten offenbar werden, zeigt im Übrigen die aktuelle Initiative der CDU für eine Lohnuntergrenze in Deutschland. CDU und CDA wollen, dass Menschen, die gute ehrliche Arbeit leisten, nicht ausgebeutet werden, sondern einen gerechten Lohn erhalten. Genau das ist SOZIALE Marktwirtschaft.“








