Auch in der nächsten Saison noch an der Linie bei der U19 sind (v.l.) Ingo Wittek, Marcel Damnitz und Stefan Schniederjahn von der Spvgg.
Ein „souveränes Spiel“ seiner Mannschaft hatte Spvgg.-Co-Trainer Stefan Schniederjahn gesehen. „Wir hätten durchaus auch höher gewinnen können“, berichtet er mit Blick auf die zwei Großchancen, die zuerst Karim Schocke per Fuß (69.), dann Marco Prigge mit dem Kopf (72.) haben liegen lassen.
Besser machte es Spvgg.-Stürmer Abaza. Was in der 20. Minute, als Abaza nach einem Eckball abstaubte, noch als glückliches Tor bezeichnet werden konnte – „ein Torwartfehler“ (O-Ton VfB-Trainer Olaf Senking), sah bei seinem Treffer zum 2:0 schon anders aus. Wieder war eine Ecke Ausgangspunkt. Der VfB klärte zunächst, doch kam der Ball postwendend zurück. Aus gut 20 Metern fasste sich Abaza ein Herz und zog nach Angaben des Trainers unhaltbar ab. Es war das Tor zum 2:0 (60.) und die gleichzeitige Vorentscheidung.
Zweimal wurde allerdings auch der VfB noch gefährlich. Marius Greve scheiterte an Keeper Marvin Blum nur knapp. Lukas Schemann vergab zudem aus zwölf Metern. „Der Sieg der Spvgg. geht aber in Ordnung“, gab VfB-Coach Olaf Senking nach dem Abpfiff zu.








