Ein Kind mit Kopftuch sitzt im Unterricht in einer Grundschule (gestelltes Bild).
Für die Integration in Recklinghausen sei aber bereits schon jetzt Schaden entstanden. „Der Antrag der WIR ist nichts anderes als eine Absage an eine große Gruppe von Menschen, die sich hier in den vergangenen Jahren eingelebt haben, für die Recklinghausen ihre Heimat ist. Für diese Menschen ist das regelrecht ein Schlag ins Gesicht“, erläuterte der Vorsitzende des Integrationsrates. Er warf der WIR vor, seit Jahren mit ihren politischen Aktivitäten im Bereich der Integgration in keiner Weise für ein besseres Miteinander in der Gesellschaft beizutragen.
Kurt äußerte im Gespräch mit der RZ allerdings durchaus Verständnis dafür, über ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst zu diskutieren.
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