Bach in nicht-alltäglichen Bearbeitungen rücken (v.l.) Daniela Pohl (Kulturamt) und die Recklinghäuser Organisten Josef Eich, Brigitte Schwarz und Thorsten Maus mit der Konzertreihe »Orgel Plus« in den Mittelpunkt. Foto: Oliver Kleine
Im Mittelpunkt stehen diesmal Werke von Johann Sebastian Bach, Bekanntes wie „Air“ und „Toccata“, aber auch seltener Gespieltes in teils ungewöhnlichen Bearbeitungen und Kammerorchester-Besetzung.
„Orgel Plus“ lautet das Motto der Veranstaltungsreihe, die die Königin der Instrumente variationsreich in den Blickpunkt rückt. Seit drei Jahren verfolgen die Recklinghäuser Organisten dieses Konzept, der Publikumszuspruch gibt ihnen recht.
Die Orgeltage starten an diesem Wochenende in St. Elisabeth: Am Sonntag (29.) um 16 Uhr spielen Lucia Müller und Josef Eich (Orgel) mit Ariane Vesper (Violine) „ihren“ Bach.
Am Sonntag, 12. Februar, 16 Uhr, ist das Duo Armin Press (Orgel) und Bernhard Schwarz (Violoncello) in der Liebfrauenkirche zu erleben.
Am 26. Februar macht das Orgel-Festival dann in St. Peter Station: Um 16 Uhr spielen Thorsten Maus (Orgel) und Mayumi Yamada (Oboe) ihre Bach-Interpretationen.
Zum Abschluss der Orgel-Tage am 11. März um 16 Uhr in der Christuskirche gibt es eine große und nicht-alltägliche Besetzung: Sophie Guérin (Flöte), Misha Nodelman (Violine), Bernhard Schwarz (Violoncello), Josef Eich, Lucia Müller, Thorsten Maus und Brigitte Schwarz (Cembalo, Orgeln) spielen „Das musikalische Opfer“, das Bach einst im Auftrag Friedrichs des Großen komponierte.
Der Eintritt zur Orgel-Konzertreihe, gefördert vom Kulturbüro der Stadt, ist frei. Spenden, die zum Fortbestand der Reihe beitragen, sind freilich jederzeit willkommen.








