Auftaktveranstaltung "mission E" im Rathaus: Den Aufruf zum Stromsparen haben die Initiatoren sogar auf Schokoriegel gedruckt. Foto: Thomas Nowaczyk
Volker Remmler, der Energiebeauftragte der Stadt, sagt: „Die Zahl ist nicht alarmierend hoch.“
Aber, und das ist die Ambition der auf zwei Jahre angelegten Kampagne: „Es gibt immer Einsparpotenzial.“ Fünf Prozent, das sei die magische Zahl. „Es ist ein ehrgeiziges Ziel“, gesteht Remmler. Aber machbar. Dafür müsse energieeffizientes Denken zur Gewohnheit werden. „Es lohnt sich immer, den Monitor auszuschalten“, meint der Energieexperte. Oder das Licht, wenn man den Raum verlässt, die Heizung herunterzudrehen, wenn die Fenster geöffnet werden, etc.
Das Ziel letztlich: die Automatismen des Alltags zu überdenken und zu optimieren.
Die Verbrauchswerte der einzelnen Häuser der Stadt sollen veröffentlicht werden, und es soll sogar Wettbewerbe geben. Die Projektleiter hoffen so, den Anreiz zum Energiesparen zu potenzieren.
15 bis 20 Prozent Energieverbrauch könne jeder einzelne in seinem Büro einsparen.
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