Der 51-jährige Clemens Fabry wurde in Wettringen im Kreis Steinfurt geboren. Seine Eltern hatten eine Gast- und Landwirtschaft. Daher kann der Geistliche als Kind vom Bauernhof auch Kühe melken und überall da anpacken, wo es nötig ist – „auch Gäste bedienen“, sagt er.
Sein Abitur machte er in Rheine, sein Theologiestudium in Münster. In Löningen bei Oldenburg war er anschließend ein Jahr als Diakon, danach fünf Jahre als Kaplan in Oer-Erkenschwick und weitere fünf Jahre in Rhede bei Bocholt. Von 1999 bis 2009 übernahm er als Pfarrer die deutschsprachige Gemeinde in Bangkok/Thailand. Zuletzt war er Pfarrverwalter in Kamp-Lintfort (St. Josef). Was hat er mitgenommen aus seinem langen Thailand-Aufenthalt? „Der Umgang der Buddhisten miteinander war sehr lehrreich. Sie stellen niemanden bloß. Ihr einziger Weg etwas zu erreichen, ist die Freundlichkeit.“
13826 Waltroper Gemeindemitglieder werden „ihren Neuen“ noch vor Weihnachten kennen lernen können.









