Ab heute werden die Teilnehmer sechs Wochen lang ihr persönliches Zeitungsexemplar lesen, auswerten, kritisieren. Sie werden Vergleiche mit andere Medien wie Internet, Radio oder Fernsehen anstellen und sogar selbst als Journalist aktiv werden, recherchieren und eigenständig Artikel verfassen.
Diese sind dann hier zu lesen:
Gespannt sein dürfen Sie, liebe Leser, insbesondere auf die Ausgabe vom 23. November: Am Tag zuvor nämlich werden zwölf Schüler zu Gast im Marler Haupthaus sein, und in den Ressorts „Lokales“, „Regionales“, „Sport“, „Politik“, „Kultur“ und „Scenario“ ins Geschehen eingreifen. Die Jugendlichen beteiligen sich an Themenfindung und -auswahl, kommentieren das aktuelle Tagesgeschehen und gestalten so eine Zeitung aus „junger Sicht“ mit.
Flankiert wird der Zeitungstreff in diesem Jahr zum fünften Mal von dem Projekt „Gute Zeilen, schlechte Zeilen“. Dahinter verbergen sich Weiterbildungs-Workshops, in denen die Jugendlichen das Schreiben üben können – ohne Lehrer, aber mit Text-Experten, ohne Noten, aber mit Spaß. Nach einem eigens für 14- bis 16-Jährige konzipierten Programm werden die Schüler lernen, verständliche Texte zu verfassen; weniger für die Zeitung als vielmehr für das „ganz normale Leben“ – für Bewerbungen, für Liebesbriefe, die Schülerzeitung usw. Die wissenschaftliche Leitung liegt beim mediaconsultingteam (mct) in Dortmund, einer Gruppe von Medienwissenschaftlern, Journalisten und Pädagogen, mit der das Medienhaus Bauer eng zusammenarbeitet.








