Die Feuerwehr lehnte das zunächst ab, und stimmte erst unter der Bedingung zu, dass dann auch der Zugangstunnel zur Rampe gesperrt werden müsse. Das berichten die «Rheinische Post» und die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» (Samstag) unter Berufung auf ein internes Einsatztagebuch der Feuerwehr.
Zu der vereinbarten Sperrung des Tunnel-Zugangs kam es dann nicht - wer dafür die Schuld trägt, ist umstritten. Da ungehindert von hinten Menschen nachströmten, brach kurz danach die Massenpanik aus.
