Raser in Dortmund 130 Stundenkilometer zu schnell unterwegs

Dortmund (dpa/lnw) Teilweise 130 Stundenkilometer zu schnell: Zehn Autofahrer müssen nach einer Kontrolle der Dortmunder Polizei mit Fahrverboten rechnen. Ein 20-Jähriger war in der Nacht auf Samstag mit Tempo 230 bei erlaubten 100 Stundenkilometern auf der B54 in Dortmund

  • Polizeikelle

    "Halt Polizei" steht auf einer Polizeikell. Foto: Daniel Karmann/Archiv

unterwegs, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Außerdem sei ein 19 Jahre alter Motorradfahrer mit 135 Stundenkilometern in einer 50er-Zone aufgegriffen worden. Bei gleichem Geschwindigkeitslimit brachte es ein 21-jähriger Dortmunder auf Tempo 105 und ignorierte außerdem eine rote Ampel.

Nach Angaben der Polizei waren in der Nacht auf Samstag im Dortmunder Stadtgebiet 85 Verkehrsteilnehmer zu schnell auf den Straßen. 14 Anzeigen, 71 Verwarnungsgelder und zehn Fahrverbote lautet die Bilanz der Geschwindigkeitsmessungen. Außerdem stellten sich bei zwölf Fahrzeugen technische Mängel heraus, vier Autos durften nicht weiterfahren. Insgesamt überprüfte die Polizei 146 Menschen und 116 Fahrzeuge im Rahmen der Kontrolle gegen Raser und illegales Tuning.

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  • Erstellt:
    26. August 2018, 10:52 Uhr
    Aktualisiert:
    29. August 2018, 03:33 Uhr