5 Tipps um beim Karneval zu glänzen

Die fünfte Jahreszeit, Karneval, Fastnacht oder Fasching - die Zeit der Närrinnen und Narrhalesen hat viele Namen und beginnt Schlag 11.11 Uhr am 11. November. Dann heißt es wieder rein ins Kostüm und weg mit dem Trübsal, denn Karneval bedeutet vor allem eins: Gute Laune pur! Der Faschingsnarr überlegt sich dabei jedes Jahr aufs Neue ein originelles Kostüm und zählt die Tage bis zur Faschingswoche im Februar. Hilfreiche Tipps die närrische Zeit zu überstehen und im Kostüm zu glänzen, gibt es viele. Wir verraten die Top 5.

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Die Planung ist alles

Das fängt zunächst damit an, Veranstaltungen und Umzüge, die unbedingt besucht werden müssen, im Kalender zu notieren. Entsprechend wird dann der Urlaub eingetragen, denn manchmal ist es nicht möglich die komplette Faschingswoche frei zu nehmen. Immerhin fällt die Fastnacht mit den Schulferien zusammen und so haben kinderlose Narren oft das Nachsehen. Am besten beginnt der Urlaub am Faschingsdonnerstag, dem sogenannten Weiberfasching, und dauert bis zum Donnerstag der nächsten Woche an. So kann auch der Aschermittwoch noch genossen werden und man hat einen Tag Zeit um sich zu erholen.


Tipps für das Kostüm

Die elementarste aller Fragen rund um den Fasching ist jedes Jahr dieselbe - welches Kostüm soll man anziehen. Einflüsse seitens Politik, Gesellschaft oder Kinofilme sind beliebt, aber leider auch oft zu sehen. Wer also an Karneval glänzen möchte, muss sich etwas originelles überlegen, was zwar angesagt ist, aber nicht unbedingt Mainstream. Das Einhorn werden wir diese Fastnacht wohl häufig sehen, das Quadrat von Tetris hingegen eher weniger. Wer trotzdem mit dem Trend gehen möchte, kann verschiedene Kostüme auch auf seine eigene Art interpretieren. Denn Einhörner könne ja auch schwarz, glitzernd und verrucht sein. Anregungen und komplette Kostüme findet man bspw. auf karneval-universe.de und wer rechtzeitig per Mausklick bestellt kann ab dem 11.11. im Kostüm unterwegs sein.


So gelingt das Make-up

Ist das Kostüm gekauft, steht nun das Make-up an. Gutes und haltbares Make-up ist wichtig, denn so eine Faschingsfeier kann schon recht feucht-fröhlich sein. Wer sein komplettes Gesicht schminken möchte, muss darauf achten, wasserfeste Schminke zu verwenden. Beim Thema Make-up will der Jeck übrigens nicht unbedingt glänzen. Die Haut soll auch nach längere Zeit frisch aussehen und wer nach dem Abschminken Rötungen und andere Irritationen vermeiden will, lässt am besten die Finger von Billig-Make-up.


Eine haarige Angelegenheit

Das Kostüm sitzt, das Gesicht ist perfekt geschminkt - doch was ist oben auf dem Kopf los? Perücke? Hut? Farbige Strähnen aus der Sprühflasche? Wer eine Perücke verwendet sollte darauf achten, dass diese nicht verfilzt, sondern gut gepflegt ist. Sonst wirkt nämlich das ganze Kostüm unordentlich. Um die eigenen Haare gekonnt unter der Perücke verschwinden zu lassen bedarf es einiger Übung. In Zöpfe legen, eng am Kopf feststecken und die Perücke gut befestigen und schon kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Aufgesprühte Strähnen bedeuten weniger Aufwand, doch Vorsicht vor Regen oder Schneefall, die Farbe wäscht sich im Handumdrehen aus dem Haar. Auch ein Hütchen oder ein Fascinator sind wenig witterungsbeständig, können im schlimmsten Fall aber einfach abgenommen und in die Tasche gesteckt werden.


Den Kater gut überstehen

Nach dem Karneval ist vor dem Karneval, zumindest dann, wenn der Kater gut überstanden ist und man sich schon auf die nächste Saison freut. Den Kater kann man im Vorfeld schon ein wenig eindämmen, indem man viele Vitamine zu sich nimmt. Das stärkt den Körper und macht ihn widerstandsfähiger. Eine gute Mahlzeit vor dem Faschingsgelage ist eine gute Basis und wer es doch übertrieben hat, verbringt den Aschermittwoch am besten mit Matjes, Gemüsebrühe und Saft. Denn das gibt dem Körper die entzogenen Mineralstoffe zurück.




ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    20. August 2018, 12:57 Uhr
    Aktualisiert:
    20. August 2018, 12:59 Uhr