Entspannungstechniken – in der Ruhe liegt die Kraft

Stress ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers und war vor allem zu Zeiten unserer Vorfahren überlebenswichtig. Geraten wir in brenzlige Situationen, schüttet unser Körper Stresshormone wie Adrenalin, Dopamin und Cortisol aus. Wir ärgern uns mit Vorgesetzten herum, drängen uns hektisch durch überfüllte Straßen und versuchen Familie und Job unter einen Hut zu bekommen. Im Gegensatz zu früher bleibt dabei jedoch meist die körperliche Bewegung aus, die normalerweise dafür sorgt, dass die ausgeschütteten Stresshormone rasch wieder abgebaut werden.

Richtig zu entspannen ist wichtig für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit. Eine kleine Auszeit – und sei es nur wenige Minuten täglich – kann aktuelle Spannungszustände lösen und sogar chronische Verspannungen lindern. Die kurze Entspannung zwischendurch beseitigt zwar nicht die Ursache von Ärger, Termindruck und Kummer. Sie hilft aber, Abstand zu bekommen. Über den Umweg einer entspannten Haltung beruhigen sich die Symptome bisweilen sogar wie von selbst.

Atemübungen können schnell erlernt und vor oder in akuten Notfallsituationen eingesetzt werden. Bereits ein paar tiefe und bewusste Atemzüge können jederzeit und überall für Entspannung sorgen. Auch für Profisportler sind Entspannungstechniken besonders vor großen Ereignissen wichtig, um einen kühlen Kopf zu bewahren. Wie sehr sich das auf die Quoten der Wettanbieter auswirkt, kann man zum Beispiel über den Big Bet World Gutscheincode herausfinden.

Methode: Ist die Atmung zu flach, fühlt man sich in Folge des Sauerstoffmangels müde und abgeschlagen. Atemübungen beruhen auf einem bewussten Ein- und Ausatmen. Bereits eine gleichmäßige, tiefe und langsame Atmung wirkt beruhigend und bringt körperliche Entspannung. Dazu durch die Nase tief bis ins Zwerchfell Luft holen, kurz innehalten und durch den Mund ausatmen.

Wirkung: Gezielte Atemübungen bringen schnell Ruhe und Gelassenheit, Nervosität und Anspannungen werden dank dieser Entspannungstechnik abgebaut. Puls und Blutdruck beruhigen sich. Zudem wird die Konzentrations- und Gedächtnisleistung angeregt. Dabei stellt sich ein Gefühl der Frische ein, man fühlt sich wieder fit und wach.

Auch Meditationstechniken können richtig angewandt eine wohltuende Entspannung bringen. Meditationstechniken sind sehr vielfältig und besitzen einen religiös-spirituellen Hintergrund. Ursprünglich dienten sie der Erweiterung des Bewusstseins. Damit die Meditation richtig wirken kann, muss regelmäßig geübt werden. Das erfordert zu Beginn viel Zeit, Ruhe und Konzentration.

Methode: Während der Meditation wird die ganze Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Bild, ein schöne Melodie, ein Wort oder den eigenen Atem gelenkt. Aufkommende Gedanken lässt man einfach ziehen, ohne sie festzuhalten oder zu bewerten. Ziel meditativer Verfahren ist es, Abstand von den eigenen Gedanken, Grübeleien und äußeren Reizen zu gewinnen und in einen tiefen Zustand der Entspannung zu gelangen.

Wirkung: Meditation wirkt beruhigend auf den Stoffwechsel und senkt den Blutdruck. Auch Herzschlag und Atmung gehen langsamer. Regelmäßiges Meditieren fördert den gelasseneren Umgang mit Problemen und Stresssituationen. Zudem führt die Meditation zu mehr Achtsamkeit und der Konzentration auf das Hier und Jetzt.
 
 



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  • Erstellt:
    8. Februar 2018, 10:23 Uhr
    Aktualisiert:
    12. Februar 2018, 10:18 Uhr