Heidels Handschrift: Schalke muss mehr denn je kluge Transfers tätigen

GELSENKIRCHEN Wie schnelllebig es im Profifußball zugeht, zeigt der Schalker Kader. Christian Heidel hat in zwei Jahren große Veränderungen vorgenommen.

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1 KOMMENTARE
05.09.18 15:23

gut beobachtet

von schalkerdoc

Offenbar ist es nun auch der Presse erlaubt, vorsichtig nachzufragen. zwinkern
Embolo bleibt meilenweit hinter den Erwartungen zurück und scheint gar kein Torjäger zu sein. Dafür wandelt er des öfteren am Rande des Platzverweises - als Stürmer...
Bentaleb bekommt zu wenig Einsätze und somit wohl zu wenig Vertrauen vom Trainer, der dafür vermutlich seine Gründe haben wird. Nur ist das für ein Sensibelchen wie Bentaleb offenbar Gift.
Und Rudy zeigt hoffentlich mehr als in dem absolut missratenen Auftakt.
Absolut eingeschlagen haben Burgstaller, Naldo und mit Abstrichen Caligiuri.
Warum man Schöpf, Skrybski und Serdar geholt hat, das muß sich ebenso zeigen wie bei Teuchert und Mascarell. Kein einziger hat wohl einen Stammplatz, was schon bedenklich stimmt.
Es würde vermutlich helfen, wenn es doch so etwas wie Stammspieler gäbe und in der Winterpause reichlich Kandidaten verliehen oder gar abgegeben würden. So jedenfalls wirkt alles recht beliebig.

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  • Erstellt:
    5. September 2018, 04:04 Uhr
    Aktualisiert:
    7. Oktober 2018, 03:33 Uhr
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