Silvester-Unglück: Job-Garantie für Kellnerin

DATTELN Der Kellnerin, die in der Silvesternacht am Landhotel Jammertal von einem Feuerwerkskörper getroffen wurde und der daraufhin der rechte Unterschenkel amputiert werden musste, geht es „den Umständen entsprechend gut.“ Das sagte die stellvertretende Hoteldirektorin Antje Dahlke. „Sie hat bei uns eine 100-prozentige Beschäftigungs-Garantie“, verspricht mit Vera Wilms auch die zweite stellvertretende Hotelchefin.

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5 KOMMENTARE
01.02.16 12:34

Erst mal finde ich es gut

von oediho

das der Arbeitgeber so etwas sagt. Das die Frau eine Jobgarantie hat.
Besser noch das der Unfall von der BG anerkannt wird. Dann ist sie am besten abgesichert. Denn die Zahlen ein Leben lang alles was benötigt wird.

30.01.16 21:02

Was ich will?

von nickelback

Nun, es gibt immer noch Gesetze zum Schutz des Arbeitnehmers. Dort steht unter anderem z.B., daß ich einen Arbeitnehmer eben nur entlassen kann, wenn er nicht wieder gesund wird oder ihm kein anderer Arbeitsplatz angeboten werden kann. Wie oben im Text steht, trifft wohl beides nicht zu.

29.01.16 15:13

Aber ein Arbeitgeber hat auch eine gewisse Fürsorgepflicht.

von nickelback

Zumal das Unglück auch während der Arbeitszeit passiert ist. Ein Arbeitgeber muss doch auch prüfen, ob er einen anderen Arbeitsplatz anbieten kann. Zumindestens würde ich es schäbig finden, wenn man ihr die Kündigung schicken würde. Es muß aber ja auch erst noch abgewartet werden, wie der Genesungsprozeß verläuft und evtl. auch, ob die Frau dort selber noch arbeiten möchte.

30.01.16 12:49

Herr nickelback ,was wollen Sie?

von Fedgerecht

Wurde nicht eine 100 % Beschäftigungsgarantie zugesagt, ich kann da nur "vom Dieter zustimmen " ich ziehe auch meinen Hut .
In der heutigen Zeit ,ist so etwas nicht selbstverständlich .

29.01.16 13:53

Hut ab

von dieterm

Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen ,das Sie die junge Frau nicht fallen lassen . Meinen Respekt . Das was Sie machen ist nicht selbstverständlich , Gott segne Sie.

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    29. Januar 2016, 06:01 Uhr
    Aktualisiert:
    29. Januar 2016, 11:41 Uhr
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