Planungsentwurf: Planungen für Sportpark Mitte schreiten voran

Datteln Wie das Projekt Sportpark Mitte aussehen soll, das will die Stadtverwaltung den Bürgern am 17. Juli in der Stadthalle vorstellen.

  • Skaterpark, BMX-Fahrrad, Sport

    Im Sport-Park Mitte sollen verschiede Sportbereiche angeboten werden. Darunter Street-Workout-Elemente für die Calisthenics-Szene, eine Rollkunst- oder Eisbahn und ein Skaterpark. Foto: Frank Rumpenhorst (dpa)

Es soll ein Meilenstein werden in der Sportstätten-Entwicklung der Stadt: der neue Sportpark Mitte an der Wiesenstraße. Einen überarbeiteten Planentwurf für den Sportpark Mitte stellt die Stadtverwaltung am Dienstag, 17. Juli, ab 17 Uhr in der Stadthalle vor. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen.

Die Stadtverwaltung möchte die Ideen der künftigen Nutzerinnen und Nutzer möglichst umfassend berücksichtigen. Deshalb hat sie gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro die bisherigen Änderungs- und Ergänzungsvorschläge geprüft und so weit wie möglich in den neuen Entwurf eingearbeitet.

Der Sportpark Mitte entsteht am Stadtbad und südlich der Realschule. Vorhandene Anlagen sollen modernisiert und um neue Sportbereiche erweitert werden. Ziel ist es, ein multifunktionales Gelände für Breitensport und Bewegung zu entwickeln.
 

Stadt Datteln bekommt Fördergelder für Finanzierung

Am Stadtbad ist ein Breitensportgelände geplant, das verschiedene Sportbereiche enthalten soll: Street-Workout-Elemente für die Calisthenics-Szene, eine Rollkunst- oder Eisbahn, einen Skaterpark und weitere Elemente. Der Sportplatz hinter der Realschule wird mit Kunstrasenplätzen und Leichtathletikanlagen ausgestattet, so dass der Bedarf der Schulen und Vereine umfassend berücksichtigt wird.

Zur Finanzierung des Sportparks Mitte erhält die Stadt Datteln Fördergelder des Landes in Höhe von 2,9 Mio. Euro, der städtische Eigenanteil beträgt 320.000 Euro. Das Geld stammt aus dem Sonderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier NRW 2017“.

Der Sportpark ist Teil eines gesamtstädtischen Sportstätten-Entwicklungskonzepts, mit dem die Sportanlagen in die soziale Infrastruktur eingebunden werden sollen. Angesichts des demografischen Wandels bietet der Park eine bedarfsorientierte Sportanlagenstruktur. Das Angebot soll die soziale Integration und den Zusammenhalt im Quartier für Sportgruppen, Individualsportler, Vereine und Schulen fördern.
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