Ein Stadtteil im Aufwind: Millionen für Hüls

MARL Trotz massiver Leer- und Missstände sehen private Investoren, allen voran der Marler Immobilien-Unternehmer Markus Römer (49), für den Stadtteil Hüls großes Entwicklungspotenzial. Sie wollen in den nächsten Jahren 40 bis 50 Millionen Euro in den einst so florierenden Stadtteil investieren.

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5 KOMMENTARE
28.04.17 01:59

Trump lässt grüßen

von n.t.

ICH find Marl immer noch scheiße. (Außer Adler, schon mal erwähnt)

27.04.17 13:15

Nur Pessimisten die alles schlechtreden

von Kaut

Mit nur Pessimisten die alles schlechtreden in den vorangegangen Kommentaren wird der Stadtteil Hüls sicher nicht aufgewertet werden. Es ist doch zu begrüßen das es Menschen gibt eine menge Geld in die Hand nehmen, Investieren und den jahrelangen Stillstand beenden wollen. Und natürlich ist es auch legitim das die Investoren auch ein Profit erzielen wollen und auch müssen. Damit später weitere Investitionen hier oder anderswo getätigt werden können. Freuen wir uns, dieser Stadtteil kann nur schöner werden.

27.04.17 08:52

Pack aus Brassert

von Grundguetiger

Wenn, um es milde aus zu drücken, bäuerliches Erbgut auf Zahltag besoffene Bergleute trifft, hat das ungefähr den gleichen Effekt wie eine Naturkatastrophe. So was haben wir noch nie gesehen, ehrlich.
Spaß beiseite.
Die Entwicklung einer Wild-West Stadt ist natürlich anders als meinetwegen Haltern am See. Letztere kann auf viele hundert Jahre Geschichte blicken.
Marl nur auf Gold-Gräber Mentalität.
Die hält sich bis heute.
Hat aber auch Menschen und Wohlstand hervor gebracht, ohne die so mancher nicht das hätte, das er heute besitzt.
Wenn einer glaubt, noch den siebten Klamotten Laden oder noch so eine Modeerscheinung, Fitnessstudio, eröffnen zu müssen, meinetwegen.
Bloß hinterher nicht jammern.
Und dafür bitte keine Steuergelder fordern.

26.04.17 23:04

Traumtänzer

von Baumgarten

In Marl scheinen nur noch Traumtänzer unterwegs zu sein. Wenn man mit offenen Augen durch Marl fährt bietet sich ein anderes Bild. Ich sehe für Hüls, noch für den Stern, noch für einen anderen Stadtteil irgendwelche Zukunftschancen. Marl ist in meinen Augen keine Stadt, sondern eine Ansammlung von Dörfern. Die Chance für eine echte Stadt wurde bereits in den ersten Jahren der Stadtwerdung vertan. Die Alt-Marler wollten ja mit dem Pack aus Brassert nichts zu tun haben und haben ein Zusammenwachsen dieser beiden Stadtteile verhindert. Ein lebender Stadtmittelpunkt wurde damals verhindert.

26.04.17 18:33

Hüls

von Genau

Solche Höhenflüge enden meist mit einer satten Pleite;-)

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    26. April 2017, 17:14 Uhr
    Aktualisiert:
    5. Mai 2017, 03:33 Uhr
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