Talk am Brunnen: Die Zukunft in Hüls

Marl Was fehlt im Zentrum von Hüls? Wie wollen Menschen in Hüls wohnen und leben? Das sollen am Freitag, von 10.30 bis 12 Uhr unsere Themen sein. Die Marler Zeitung und die Werbegemeinschaft Hüls laden Marler Bürger zum "Talk am Brunnen" ein.

  • Fußgängerzone Hüls. Foto: Jürgen Wolter Foto: Foto: Jürgen Wolter

Der Stadtteil Hüls steht derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Wie soll die Fußgängerzone in Zukunft aussehen? Was muss der Einzelhandel bieten? Wie grün soll der Stadtteil insgesamt sein? Kurz: Was braucht Hüls, damit sich Menschen hier wohlfühlen? Darüber wollen wir am Freitag  mit Marlern ins Gespräch kommen.

„Hüls zieht an“, so lautete mal das Motto der Werbegemeinschaft. Was den Stadtteil attraktiv für Bewohner und Kunden von außerhalb macht oder machen könnte, soll am Freitag unser Thema sein. Am Brunnen in der Fußgängerzone stehen die Redaktion der Marler Zeitung und Vertreter der Hülser Werbegemeinschaft am Markttag bereit, um mit den Menschen über Entwicklungen für Hüls zu diskutieren, die hier zu Hause sind.
 

Der Stadtteil braucht Veränderung

Der Stadtteil braucht Veränderung. Aber wie soll sie aussehen? Wie steht es ums Einkaufen, Wohnen, um Gastronomie und Freizeitangebot? Was ist gut in Hüls – was muss besser werden? Das sind unsere Fragen. Es geht dabei ausdrücklich nicht darum, bekannte Positionen von Verwaltung auf der einen oder Initiativen auf der anderen Seite noch einmal darzustellen. Wir wollen erfahren, was sich Marler Bürger wünschen.
Ideen für die Zukunft von Hüls haben Investoren und Stadtplaner entwickelt. So gibt es neben den viel diskutierten Plänen der Rudimo AG am Jahnstadion oder der Römergruppe für das Römerquartier zum Beispiel das bereits vom Rat verabschiedete Einzelhandelskonzept.

Leitprojekt im Stadtentwicklungskonzept

Außerdem ist Hüls im Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK 2025 unter dem Titel „Handel und Halden“ zum Leitprojekt geworden. Darin enthalten sind die Aufwertung der Fußgängerzone durch den Rückbau der Arkadendächer und eine bessere Verkehrsführung.
Auch der Erhalt des Hülser Freibads ist Teil von ISEK. Bei den Grünflächen steht neben der Halde, die jetzt als Deponiestandort im Gespräch ist, auch der Gänsebrink-Park auf der Liste. Die Arbeiten zur Umgestaltung haben dort am Montag begonnen.

Fragen und Anregungen für den Stadtteil Hüls können alle, die an diesem Freitag keine Zeit haben, zum "Talk am Brunnen" zu kommen auch auf diesen Wegen mitteilen:
E-Mail: mzredaktion@medienhaus-bauer.de
auf facebook:
www.facebook.com/marlerzeitung/

 

„Talk am Brunnen“ mit der MZ-Redaktion und der Werbegemeinschaft Hüls am Freitag, 23. Februar, 10.30 bis 12 Uhr.
8 KOMMENTARE
23.02.18 14:25

die Tafel fehlt

von 555555

verlegt doch die Tafel in die Fußgängerzone, ist zentral und die Menschen brauchen nicht so weit zu laufen,

22.02.18 15:03

Talk am Brunnen

von peterpluta

Nun beginnt wieder das übliche Spiel.
Die Bürger dürfen ihre Meinung sagen, über die Umsetzung entscheidet der Investor oder die Politik.
Mit Sicherheit aber nicht im Sinne des Bürgers!

23.02.18 09:11

und

von presi

das ist auch gut so. Die "Politik" sind die Bürger. Die "Politik" sind die demokratisch gewählter Vertreter der Bürger.

?

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Überschrift (max. 70 Zeichen)
Meine Meinung (Noch  Zeichen verfügbar.)
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschließen.
Um sich registrieren zu können, müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort und Ihre E-Mail-Adresse mitteilen.