Neuer Teilnehmerrekord: Tolger Arnold gewinnt den AOK-Firmenlauf

OER-ERKENSCHWICK Der 37-jährige Hertener Tolger Arnold hat am Donnerstagabend den achten AOK-Firmenlauf gewonnen. Er benötigte für die 5,3 Kilometer lange Strecke um die Halde des ehemaligen Bergwerks "Ewald-Fortsetzung" 18 Minuten und 26 Sekunden.

  • 1.550 Sportler gingen bei der achten Auflage des AOK-Firmenlaufs an den Start - das ist ein neuer Rekord. Foto: ANDREAS KALTHOFF

Arnold war einer von 1.550 Startern. Diese Zahl bedeutet einen neuen Teilnehmerrekord bei der sportlichen Großveranstaltung. Start und Ziel war auch in diesem Jahr - einmal mehr bei bestem Laufwetter - der Platz im Schatten des Förderturms von Schacht III.


Die Teilnehmer kamen aus der gesamten Region. Allein das Diakonische Werk im Kirchenkreis Recklinghausen stellte 16 Mannschaften, bestehend aus jeweils vier Läufern.

Zum Programm des Firmenlaufs gehörte nach der Siegerehrung auch wieder eine After-Run-Party.
3 KOMMENTARE
18.05.18 18:39

geniales event

von Ulbig

Ich selber war das erste Mal als WALKERIN für das Team St. Josef dabei. Meines Erachtens stand der Spaß im Vordergrund. Es War eine super Stimmung mi ganz gemischten Läufern. Auch in O-E gab es ein großes Starterfeld von Menschen mit Behinderung. Es ist schön,eine Zeit am Ende zu erfahren aber sicher stand das für mich und die Läuferinnen und Läufer die mir auf der Strecke begegnet sind nicht im Vordergrund.
Im nächsten Jahr bin ich nur zum Spaß wieder dabei.

18.05.18 18:26

Neid

von n.t.

Wer Menschen mag, der mag alle und nicht nur sauschnelle.

18.05.18 17:40

Nein Danke

von maulwurf

da wird mal wieder um die Wette gerannt. Und das Ergebnis: es kommen nur die, die sowieso gut im Laufen sind und regelmäßig trainieren. Da kommt der Spaß zu kurz; es ist ja Wettkampf und da muss ich 1. werden.
Die breite Masse aus der Bevölkerung wird man damit nicht erreichen.
Habe selbst gestern in Unna am AOK-Firmenlauf teilgenommen. Insgesamt 4.800 Teilnehmer dort, tolle Stimmung und keine Zeitnahme. Wie lange jeder brauchte: egal. Und dort gab es Läufer und Walker. Unter den Läufern sogar Blinde mit Begleitung und unter den Walkern sogar geschobene Rollstuhlfahrer. Dabeisein ist alles. Da verzichte ich gerne auf diesen "Wettkampf"- und ich habe Spaß, dass ich im guten Mittelfeld gelandet bin.

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