Messerattacke: Polizei hofft auf Zeugenhinweise

RECKLINGHAUSEN Nach der Messerattacke vor der Altstadtschmiede am Donnerstagabend, bei der ein 20-Jähriger verletzt wurde, hat die Polizei am Freitag eine Täterbeschreibung herausgegeben. Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden dringend gebeten, sich zu melden.

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26 KOMMENTARE
21.01.18 19:22

Posting wurde gesperrt

von eldorado

Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.

20.01.18 10:48

@Brandon

von Doma

Endlich Klarheit im Text.
Wunderbar klar und ehrlich

19.01.18 17:53

Polizei hofft auf Zeugenhinweise

von DerHolzmichel

Woher weist ihr "Gut-Deutschen", das es Flüchtlinge waren!

19.01.18 16:12

Jetzt weiß ich endlich,

von yltjykyrny

wen die Rechten hier mit „Leute und Gruppen“ meinen: 18- bis 19-jährige Jugendliche, die ca. 1,65 Meter groß und schlank sind und schwarze Kleidung tragen. Ach so.

19.01.18 12:14

Einfach mal neutral anschauen

von BrandonGemes

ich möchte hier weder in eine rechte Schublade noch in eine andere gesteckt werden.
Aber man sollte sich vielleicht mal selbst die Mühe machen und sich dort vor Ort umschauen.
Leider muss ich sagen, dass der Jugendtreff mittlerweile einer der schlimmsten Orte, gleich zu stellen mit einer bestimmten Bahnhofsecke in der Innenstadt ist.
Bis vor zwei Jahren haben meine beiden Nichten das Angebot der Jugendfreizeit Einrichtung täglich wahrgenommen. Mittlerweile ist es nicht mehr möglich sie dort verkehren zulassen, ohne dass sie auf abwegen kommen würden.
Dass Publikum wird durch überwiegend männliche Flüchtlingsjugendliche dominiert, die es in ihrer grenzenlosen überschwenglichen Art nutzen. Der ehemalige pädagogische Ansatz ist schon vor geraumer Zeit verloren gegangen. Sehr schade! Die Mitarbeiter deckeln alles und heißen es gut. Ich denke hier sollten umgehend massive Maßnahmen eingeleitet werden, denn ansonsten wird hier ein weiterer unerwünschter Subkultureller Treffpunkt produziert. Ich arbeite in einer Flüchtlingsunterkunft und betreue viele Asylsuchende. Dennoch bin ich der Meinnung, dass hier Grenzen gesetzt werden müssen. Und dass hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit oder Afd zugehörigkeit zutun. Wir leben in einer Willkommenskultur. Unsere Gastfreundschaft und Hilfestellung sollte nicht ausgenutzt oder beleidigt, sondern gewürdigt werden. Und dass fängt bei der Akzeptanz unserer Kultur, sowie Einhaltung unserer Gesetze an. Wer hier leben möchte, ist gerne Willkommen, aber zu unseren Regeln. Wer dass nicht kann oder möchte muss bitte wo anders hin gehen, wo er/sie sich zurecht findet und es entgegenkommender findet. Den super Pädagogen kann ich nur sagen, wer ständig die Augen verschließt, der sollte aufpassen sich dass nicht als dauer Eigenschaft an zu gewöhnen. Irgendwann ist der Karren vor die Wand gefahren. Dann gibt es kein Rückwärtsgang mehr. Einfach mal Stop sagen, bis hier hin und nicht weiter. Dass tut auch nicht weh, zeigt aber Wirkung.

22.01.18 08:19

Subkulturell

von Grundguetiger

"Auf Abwegen" "Karre vor die Wand fahren", "Akzeptanz unserer Kultur ".
Der Untergang des Abendlandes lässt grüßen.
Die in ihrem Beitrag erwähnten Zustände passen auf jedes Fußballspiel, sind täglich in jeder Großstadt zu beobachten. Sind da, wo sich Männer, egal welcher Nation, zwischen 16 und 30 Jahren aufhalten auch Ritual.
Wo sehen sie z. B. junge Menschen, die so leben wie Sie? Gibt es bestimmt noch, in katholischen Internatsschulen in der Schweiz.
Wir werden mit der Globalisierung leben lernen müssen.
Es gibt ein Problem mit zugewanderten jungen Männern. Sie haben die gleichzeitige Absenkung der Kriminalität bei jungen Menschen wieder etwas nach oben bewegt.
Das hat aber auch Ursachen. Und bewegt sich in der Mehrzahl im eigenen Milieu.
Denen fehlt häufig die Familie, die ja bekanntlich auf ihre Kinder einwirken kann, meistens.
Die lässt man aber nicht nach kommen.
Näheres in einer Studie des von mir verehrten eremitierten Professor Pfeifer in Niedersachsen. Ein hervorragender Fachmann auf dem Gebiet der Jugendkriminalität.
Was tun?
Rum heulen wird nicht helfen.
Es gibt noch heute Einwandererviertel unterschiedlicher Europäer in New York.
Nach dreihundert Jahren.
Bei uns wird nicht mehr von "Polacken"und "Spaghettifressern geredet".
Warum?
Sie gehören zu uns.
Mit allen Stärken, aber auch Schwächen.

21.01.18 14:22

@BrandonGemes

von hawkeye

leider kann ich ihre Ausführungen nur bestätigen. Das Personal ist weitesgehend schlecht oder gar nicht pädagogisch ausgebildet. Die kulturelle Zusammensetzung der Gruppen ist von ihnen eher defensiv beschrieben. Zum Jolly rauchen wechseln sie die Strasse und stellen sich in die gegenüberliegenden Hauseingänge oder an andere abgelegenen Plätzen in der Nähe. Für die anliegende Strasse (Schwertfegergasse) gilt die Strassenverkehrsordnung schon einige Zeit nicht mehr. Die Lautstärke in der dort (vor allem im Sommer) kommuniziert wird ist mehr als auffallend. Im übrigen gibt es Verbindungen zu dem anderen von ihnen beschrieben Ort. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass die "Mitarbeiter" schon seit einige Zeit die Kontrolle über die Gruppen verloren haben. Vermutlich sogar verängstigt sind.

19.01.18 10:23

Vor einigen Jahren habe ich mit etwa 100

von Kopfschuettler

Gästen meinen Geburtstag in der Schmiede gefeiert. Die hatten im Laufe des Abends fast alle ein Messer in der Hand. Da ich als Linksfaschist aber vermutlich nicht zu den hier nicht näher genannten „Leuten und Gruppen“ gehöre, bin ich irritiert. Deshalb, Ihr AfD-Wähler und UBP-Fans, Ihr Rechten, Neo- und Altnazis: Reicht es nicht, sich hinter einem Pseudonym zu verstecken? Fehlen die Eier, die „Leute und Gruppen“ klar zu benennen?

19.01.18 19:03

Kopfschuettler, zu viel den eigenen Kopf schütteln oder geschüttelt zu bekommen,

von Preussenteufel01

kann bei Babys und Kleinkinder zu einem schwerwiegendem Schütteltrauma führen. Könnte es sein, dass ihr schon extremer Beitrag der völlig am Thema vorbeigeht die Folge eines derartigen Erlebnisses sind? Abgesehen davon kritisieren sie dass die welche Sie hier versuchen zu diskreditieren sich hinter einem Pseudonym zu verstecken; Wie sieht es denn bei ihnen aus; Ist Kopfschuettler etwa ihr Hausname oder gar Ihre Lebensaufgabe und Beruf????

19.01.18 17:13

Was wollen Sie dem Leser

von ma(r)l sehen

mit dem Hinweis auf die Feier vor einigen Jahren denn sagen? Dass sie sich nicht verletzt haben oder alle mit Besteck umgehen konnten und deshalb nicht AfD-Wähler sind? Das irritiert auch. Hauptsache, Sie hatten Eier zum Essen, die schmeckten.

19.01.18 16:34

@ Kopfschüttler

von BigPizza

mehr als die Nazikeule ist inhaltlich wieder nicht 'drin" bei Ihnen. Da kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln...

Hinsichtlich Ihrer Nazikeule konfrontiere ich Sie mal mit einem Zitat von Michael Kololonovsy, das ziemlich passt in Bezug auf Ihr Gebaren:
"Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff 'Nazi' gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser und aus intellektueller Sicht eine Null".

19.01.18 08:34

Wenn ich die Kommentare lese,

von uli947

dann kann ich nur ausrufen: Hiiilfe! Beschützt uns vor diesen ganzen Klugschwätzern, die immer alles besser wissen, die sich zu allem äussern - auch wenn es oft nichts mit dem Thema zu tun hat -, die immer etwas zu meckern haben .....

18.01.18 21:53

Metzger und Barbiere aufgepasst!

von JackBendix

Preussenteufel01 ist wieder da. Ganz viel Meinung trifft auf ganz wenig Ahnung.

Und Lars113, welche Typen genau meinen Sie? Die die dort Lebensmittel sammeln, die dort den frei zugänglichen Bücherschrank versorgen, den Flüchtlingschor, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die an der Rock oder Jazz Session (die übrigens gerade stattfindet) oder etwa die Mitglieder der Neuen Literarischen Gesellschaft, die dort jährlich die Kultureule und den Jugendliteraturpreis Respect4you vergibt????

19.01.18 09:31

@JackBendix, natürlich spreche ich ihnen nicht ab dass sie mehr Ahnung haben

von Preussenteufel01

von dem Milieu in dem Messer der beste Freund der Nutzer sind. Dann plaudern Sie mal aus dem Nähkästchen und machen nicht nur so leere Andeutungen. Ich lasse mich gerne belehren von jemanden vom Fach.

19.01.18 09:28

Das ist

von Lars113

die eine schöne bunte Seite und dann gibt es da auch noch die andere, über dessen Folgen der Artikel berichtet.
Man hat den Eindruck sie wären einer der Mitarbeiter der Altstadtschmiede, so wie sie verhement nur eine Seite betrachten. Man glaubt auch gut und gerne dass die Literaten, Bücherwürmer und Jazzjünger nicht solche Zustände dulden sollten!

18.01.18 21:04

Nananana

von Knax001

Da muss doch wieder zensiert werden, oder?

18.01.18 21:28

Wir sind

von Lars113

hier nicht in der Sowjetunion, noch nicht jedenfalls...

18.01.18 20:29

Wer da mal

von Lars113

langgeht, weiss welcher Typus sich dort vowiegend aufhält. Die lachen sich unter der staatl. finanzierten Obhut über die Polizei und Bürger kaputt.

18.01.18 20:28

Wer da mal

von Lars113

0

18.01.18 20:01

Immer wieder Einsätze mit Messer. Warum überprüft die Polizei

von Preussenteufel01

nicht mit Großaufgeboten die Leute und Gruppen, für die ein Messer zur Standardausrüstung gehört vor den oder in den Gebäuden oder Orte, wo diese Messerhelden sich in der Regel aufhalten und konfisziert diese Waffen nicht. Parallel dazu Strafverfahren einleiten. Gerade im Besitz von angetrunkenen, betrunkenen oder unter Drogen stehenden Jugendlichen die damit auf andere losgehen, endet so etwas in der Regel tödlich.

19.01.18 10:15

In dem totalitären Polizeistaat,

von oberpraesivomstammtischdertrolle

von dem Sie und Ihre rechten Genossen aus dem Volk träumen, wäre das von Ihnen vorgeschlagene Verhalten vermutlich möglich. In einem Rechtsstatt aber nicht. Dafür dürfen Nazis hierzulande aber auch jeden Unsinn posten, was in dem von Ihnen favorisierten System nicht mehr möglich wäre.

19.01.18 11:07

Lieber Oberpräservattive, oder so ähnlich.

von Wachmann

Wie weit muß man schon von der Realität entfleucht sein um hier so einen Schwachsinn abzulassen. Also, wenn man präventive Maßnahmen zur Verbrechensvorbeugung fordert, dann ist man ein Nazi oder ein Rechter? Das erzählen Sie einmal den Eltern und Angehörigen von erstochenen Menschen. Wie tief ist das Leben und die das Recht auf körperliche Unversehrtheit bei ihnen eigentlich angesiedelt? Ich stelle ihnen anheim einmal mit Fachleuten über ihre extremen Wertevorstellungen zu sprechen und sich helfen zu lassen.

19.01.18 11:26

Sie sind – ebenso wie preussenteufel –

von oberpraesivomstammtischdertrolle

aber vermutlich handelt es sich ja eh um ein und dieselbe Person, immer schnell dabei, anderen die Inanpruchnahme von Hilfe zu empfehlen und Realitätsferne zu unterstellen. In diesem Fall bestimmen die geltenden Gesetze und das Polizeigesetz die Möglichkeiten präventiven Vorgehens. Da in Deutschland im Allgemeinen weder das Tragen von Messern (es sei denn, es handelt sich um bestimmte Modelle, von denen in dem Beitrag aber nichts zu lesen war), noch das Alkoholtrinken oder Kiffen und schon gar nicht das Zusammensein mit anderen Menschen verboten sind, würde mich interessieren, welche Basis für die vorgeschlagenen Maßnahmen Sie sehen. Aber bitte nicht wieder heiße Luft und Quasi-Beleidigungen, sondern mal ganz konkret Gesetze und Paragraphen. Das wäre echt mal ne Leistung.
Zu Ihrem irren Spaß mit meinem Namen sei angemerkt, das bereits dieser von Nazis an mich verliehen wurde. Aber an Ihrem Stammtisch erzielen Sie mit solch billigen Effekten sicherlich immer noch einen Schenkelklopfer.

19.01.18 12:28

Ok, dann lassen wir ihr Pseudonym.

von Wachmann

Also, mit einem Kartoffelschälmesser oder ein Messer zum Butter auf´s Brot auftragen laufen die Täter bestimmt nicht herum. Nach dem Waffenrecht fallen aber schon Messer mit einer langen Klinge und besonders mit einer feststehenden Klinge, so wie Hieb und Stichwaffen unter das Waffengesetz und die sind nun einmal verboten und dürfen auch nicht in der Öffentlichkeit getragen werden. Da aber sich Täter kaum an diesem Gesetz halten kann man nicht untätig warten bis wieder jemand abgestochen wird sondern muß diese Waffen natürlich einziehen. Auch wenn Sie das nicht verstehen können oder wollen.

19.01.18 14:24

Durch Autos

von fuerummeleser3

sterben täglich mehr Menschen als durch Messerangriffe. Ich bin dafür, alle Autos präventiv zu beschlagnahmen.

19.01.18 15:34

Und ich dachte schon nachdem ich ihren Artikel über die Fahrtauglichkeit

von Preussenteufel01

älterer Menschen gelesen hatte, dass ihnen ein Licht aufgegangen ist. Aber so kann man sich täuschen. grinsen

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    19. Januar 2018, 15:01 Uhr
    Aktualisiert:
    28. Januar 2018, 03:33 Uhr
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