Unfallflucht: Hund wird vom Auto erfasst

RECKLINGHAUSEN Ein neuer Fall von Unfallflucht beschäftigt die Polizei: Die Beamten suchen nach einem Autofahrer, der einen Hund mit seinem Wagen erfasst und letztlich tödlich verletzt hat.

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16 KOMMENTARE
04.02.16 19:55

Kommentierung beendet

von mdhb.stefan.korte

Da es sich bei den Kommentaren zunehmend nur noch um persönliche Anfeindungen handelt, wird die Kommentarfunktion bei diesem Artikel beendet.

04.02.16 11:14

Kriegstraumatisiert?

von Knax001

Ich staune grad wie man so eine Brücke schlagen kann.

Und wenn wir schon dabei sind! Redest du von den selben traumatisierten Menschen wie die, die Silvester in Köln waren und Kollektiv einen gangbang wollten?

Merkst du selber dass deine Flüchtlingsnummer hier nicht passt, oder? In Schubladen denken ist Unsinn!!!

04.02.16 15:16

Die Brücke heißt Empathie

von deletedbyeditors

Entschuldigung, wenn ich Sie damit überfordert habe.

04.02.16 09:27

Erschreckend, wie gefühlskalt sich gerade diejenigen,

von deletedbyeditors

die bei Einbrüchen und Diebstählen immer über die harten psychischen Folgen für die Betroffenen schwadronieren, beim Tod eines Lebewesens zeigen. Andererseits sind es natürlich dieselben, die sich auch gegenüber kriegstraumatisierten Menschen gefühlskalt zeigen – insofern wundert es wiederum nicht. Will man den Vorfall auf den rein gesetzlichen Aspekt reduzieren, sollte man im Hinterkopf haben, dass Unfallflucht eine Straftat ist (das freie Herumlaufenlassen eines Hundes maximal eine Ordnungswidrigkeit), dass aus obiger Meldung nicht hervorgeht, um welchen Hund es sich handelte (ob der also überhaupt hätte angeleint sein müssen), ob an der Stelle Hunde, die prinzipiell nach dem Landeshundegesetz dem Leinenzwang unterliegen, an dieser Stelle hätte angeleint sein müssen und dass auch beim Tod eines Hundes neben dem emotionalen ein materieller Schaden entsteht. Zudem ist über den genauen Unfallhergang nichts zu erfahren, er könnte also zum Beispiel auch aufgrund überhöhter Geschwindigkeit oder durch das Telefonieren am Steuer entstanden sein. Daraus einen Anspruch des Pkw-Fahrers auf Schadenbersatz ableiten zu wollen, zeigt wie schlicht manche Menschen denken.

04.02.16 12:46

Es gibt

von ma(r)l sehen

Bereiche, in denen jeder Hund aus Sicherheitsgründen angeleint werden muss. Wer das nicht befolgt, handelt nicht nur ordnungswidrig, sondern dumm und gedankenlos. Wäre das Tier in ein Zweirad gelaufen und der Fahrer hätte sich bei einem Sturz verletzt, wäre das Gejammer aber groß gewesen. Ich glaube nicht, dass der Fahrer gesucht wird, um Schäden zu ersetzen.

04.02.16 15:21

Wäre das Tier vor einen Tankwagen gelaufen,

von deletedbyeditors

der auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten wäre und die Siedlung in Brand gesteckt hätte, wäre der Schaden sicherlich noch höher ausgefallen. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Aber was sollen solche Hirngespinste? Es war nun mal kein Zweiradfahrer beteiligt. Und der Mulvanyring gehört auch zu keinem Bereich, in dem Hunde aus Sicherheitsgründen angeleint werden müssen.

04.02.16 15:50

Is klar.

von ma(r)l sehen

Aber der Fahrer könnte telefoniert haben? Zu schnell gewesen sein? Interessant. Vielleicht auch noch betrunken? Keinen Führerschein? Vielleicht war der Hund zu schnell in einer 30iger Zone? Fakt ist, dass der Hund ins Auto gelaufen ist und nicht umgekehrt. Da kann man quasseln wie man will.

03.02.16 20:39

oediho

von HansMaulwurf

Was würde ich darum geben, mal von jemanden wie dir den Klarnamen zu erfahren, um mal im echten Leben mit dir zu "diskutieren"

04.02.16 13:56

HansMaulheld

von gugel

sollte unter der Erde bleiben!

04.02.16 19:45

Gugel,

von HansMaulwurf

deine pubertäre Tastenonanie macht aus dir aber auch keinen Superheld. Wobei ich mir Personen deines Schlages schon sehr gut im blauen, hautengen Ganzkörperanzug vorstellen kann, wie sie am Montag strunzevoll um den Wall hüpfen, um sich wenigstens einmal im Jahr so zu fühlen, ohne sich vollständig lächerlich zu machen. zwinkern

04.02.16 07:43

Wetten

von Grundguetiger

ich bin stärker!

04.02.16 11:17

Dieser Drang zu allem seinen Senf...

von HansMaulwurf

... kund zu tun, hat schon fast was vom pawlowschen Reflex. Ansonsten sage ich mal: Prove it!

03.02.16 18:17

sachbeschädigung???

von poppel

wäre es nur bei dem auto,den ein hund wird nicht mehr als sache gesehen.

03.02.16 20:54

Durch

von fireman

das TierVerbG wurde 1990 der § 90a BGB eingefügt, nach dem Tiere keine Sachen sind, man sie jedoch rechtlich wie Sachen zu behandeln hat.

03.02.16 17:33

Generell

von fireman

geht es hier um Sachbeschädigung - Auto und Hund ( mit ohne Leine )

03.02.16 17:10

Es stimmt der Autofahrer

von oediho

hätte anhalten sollen. Damit er die Daten des Hundehalters bekommen hätte um seinen Schaden bezahlt zu bekommen.
Denn ich kann mir nicht vorstellen das der Hund an der Leine war.

Die Diskussion zu diesem Artikel wurde geschlossen.

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  • Erstellt:
    3. Februar 2016, 15:04 Uhr
    Aktualisiert:
    3. Februar 2016, 15:05 Uhr
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