Blick in den Großen Kamp: Spielplatz und ein Haus sind schon fertig

Waltrop Noch ist der Große Kamp eine große Baustelle, der erste Häuslebauer ist dennoch eingezogen in sein neues Heim. „Der Ver- und Entsorgungsbetrieb hat schon Mülltonnen ausgeliefert“, sagt Dezernent Andreas Scheiba.

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6 KOMMENTARE
27.11.17 20:43

Schulden

von Karellen

Was ist so interessant an den Schulden anderer Leute? Wenn Sie meinen sie müssten Kredite für ein Haus aufnehmen sollen sie das doch tun. Die Personen die in die "Sozial" Wohnungen dort einziehen (was ja de facto keine sind) machen das vllt. auch weil Sie keine Lust haben ein Haus plus Garten zu putzen und instand zu halten.

Aber noch mal zurück zu den Schulden, die werden für alle anderen dann interessant wenn die ersten Häuslebauer ihre Kredite nicht mehr zahlen können und Sie die Häuser entweder selbst verkaufen müssen oder die Bank es für Sie macht.

Schöne Wohngegend, gute Lage, junge Leute, leider keine Keller...

28.11.17 17:46

Hallo Karellen!

von Lana

"Keine Keller"?
Müssen Waschmaschine, Trockner, Winterreifen mit Felgenbaum, Heizkessel, Warmwasserspeicher, Waschmittel, Toilettenpapier, Getränkekisten, Essenvorräte, Modelleisenbahn usw. im Wirtschaftsraum neben dem Wohnzimmer untergebracht werden????
Wie furchtbar!

27.11.17 20:36

Genau so ist es Maulwurf!

von Knax001

„Also Lebensstandard senken um Miete zahlen zu können?“

Das muss jeder machen der ein Haus kauft. Plötzlich kann ich nicht mehr 3 mal im Jahr in den Urlaub fahren. Kann da bitte auch die sozialkasse einspringen?

27.11.17 18:33

ist nicht

von maulwurf

sozialer Wohnungsbau und "Neubauwohnung" irgendwie auch ein Widerspruch?
Ich frage mich: müssen diese Leute in Neubauwohnungen in guten Wohnlagen untergebracht werden? Könnten die Leistungsträger ("Sozialamt") nicht gebrauchte Immobilien am Markt erwerben und zu Wohnzwecken verbilligt zur Verfügung stellen?
Neubauwohnungen sind von den baulichen Voraussetzungen (Energieeinsparwahnsinnsverordnung etc.) selbst im schlichten Standard einfach zu teuer.
Wer ist hier eingentlich ärmer dran? Vielleicht sind es sogar die nebenan wohnenden bzw. einziehenden Eigenheimbesitzer, die bis zur Rente ihr Haus abbezahlen müssen und sich teilweise bis an die Schmerzgrenze finanziell einschränken müssen.
So komisch es klingen mag: die Bewohner der "Sozialwohnungen" werden im Neubaugebiet wahrscheinlich die geringsten Schulden haben.

27.11.17 13:37

Ja und?

von Knax001

Wer schön wohnen möchte muss Opfer bringen.

27.11.17 11:43

Wirklich Sozial ???

von bm-waltrop

unglaubwürdig. Die Kaltmiete mit 5,25 EUR/qm ist um -20-% höher als der Erstattungs- und Anerkennungsbetrag des Jobcenters für angemessenen Wohnraum in Waltrop. D.h. der Antragssteller muß den Differenzbetrag aus seinen eigenen geringen Mitteln bezahlen. Also Lebensstandard senken um die Miete bezahlen zu können.

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    27. November 2017, 10:49 Uhr
    Aktualisiert:
    7. Dezember 2017, 03:34 Uhr
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