Kreisaufsicht entscheidet: Moenikes: Vergehen festgestellt, Verfahren eingestellt

WALTROP Das Disziplinarverfahren der Kreisaufsicht gegen Bürgermeisterin Nicole Moenikes ist eingestellt worden. Das sagte der Sprecher der Kreisverwaltung, Jochem Manz. Das bedeute indes nicht, dass man beim Kreis kein Fehlverhalten der Bürgermeisterin gefunden hätte, wie Manz weiter erklärt.

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10 KOMMENTARE
03.04.18 23:16

Klarheit

von TimSommer

Jetzt weiß ich warum ich sie nicht gewählt habe🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

Und sie mit das nächste Mal auch nicht wählen werde

03.04.18 18:51

Das Thema erledigt sich von selbst

von maulwurf

es dürfte zu 99 % bereits jetzt feststehen, dass in der nächsten Amtszeit eine andere Person -wer auch immer- hinterm Schreibtisch im BM-Zimmer sitzen wird; dazu braucht man keine allzu guten hellseherischen Fähigkeiten.
Das eigentliche viel größere Problem ist der Stadtrat - Es gibt genügend Beispiele in den vergangenen Monaten, die eher an den Kindergarten erinnern als an solide Ratsarbeit. Und der Sachverstand dieser Truppe -siehe Frankenkredite etc.- ist wohl überwiegend auch nicht zum Besten bestellt.
Nur der komplette Austausch des Stadtrates hilft weiter. Idealerweise von sachkundigen Bürgern und nicht von Parteibuch-Besitzern.

03.04.18 17:29

Gewissen, wer noch ?

von bm-waltrop

Laut GO-NRW können die Ratsmitglieder die Bürgermeisterin abwählen. Mehr als 50% müssen für den Antrag stimmen und zur Abwahl sind 2/3 der Ratsmitglieder erforderlich. Also müssen die Ratsmitglieder ebenfalls ein Gewissen haben und hier ein Unrecht an den Bürgern sehen.

03.04.18 17:22

Gewissen der Ratsmitglieder erforschen.

von bm-waltrop

0

03.04.18 15:13

lieber/liebe

von bittenichtso

das wird nicht passieren, die hat Sitzfleisch, die stellt sich mit Sicherheit noch einmal zur Wahl. So was hat kein Gewissen.

03.04.18 10:51

Kreisaufsicht entscheidet.

von muehlhausen

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Das bedeutet, im Rathaus gehen die Lampen aus.

03.04.18 10:23

Ob Waltrop

von Grundguetiger

oder Palermo, die Kommunen brauchen mehr Geld. Allein in diesem Fall kann man sehen, es herrscht großer Mangel.

03.04.18 10:38

Noch mehr Geld für Vetternwirtschaft?

von kalle0814

Bei diesem Fall geht es wohl eher nicht um zu wenig Geld für die Kommunen.
Wer Steuergelder ausgibt muss halt auch der Rechnungsprüfung nachweisen, wofür und auf welcher Grundlage das Geld ausgegeben wurde.

03.04.18 15:39

Entschuldigung

von Grundguetiger

ich vergesse immer den Ironie Button.

03.04.18 07:44

Nun sollte die BMín freiwillig zurück treten

von herka

Kann Sie in Ihren Amt überhaupt noch ernst genommen werden? Ich finde nicht. Sie ist in ihrem Amt durch die Affäre so sehr beschädigt, dass sie besser sofort und freiwillig ihr Amt zur Verfügung stellt.

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  • Erstellt:
    3. April 2018, 07:05 Uhr
    Aktualisiert:
    15. April 2018, 03:34 Uhr
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