Trampolin-Show im TV: Dustin Runkel ist Kandidat bei "Big Bounce"

WALTROP Für Dustin Runkel (22) ist kein Hindernis zu hoch, keine Distanz zu weit. Parkour und Trampolin sind seine Leidenschaft. Jetzt ist der Waltroper auf dem Sprung zu 100.000 Euro – in der RTL-Show „Big Bounce“.

  • Big Bounce - Die Trampolin Show

    Dustin Runkel (22) aus Waltrop nimmt an der RTL-Show „Big Bounce“ teil und hofft, den Trampolin-Parcours bezwingen zu können. Foto: MG RTL D / Markus Hertrich

Angefangen hat alles vor zehn Jahren, als seine Eltern ihm ein Trampolin geschenkt haben, sagt Dustin Runkel. Seitdem zählen Salti zu seinen Lieblingsübungen. Etwas später ist er dann übers Internet auf die Trendsportart Parkour aufmerksam geworden. Dabei gilt es, auf der Straße Hindernisse zu überwinden, zum Beispiel Mülltonnen oder Treppengeländer.

Sprich: Überall wo Dustin unterwegs ist, wird seine Umwelt zum Hindernisparcours. „Ich bin der aufgedrehte Typ, der immer überall herumspringt“, sagt der 22-Jährige, der eine Ausbildung zum Sport- und Gymnastiklehrer in Dortmund macht.
 

4.000 haben sich beworben, Dustin hat es geschafft

Beste Voraussetzungen also für „Big Bounce“, eine neue Show des Privatsenders RTL, in der die Kandidaten einen Parcours aus Trampolinen und Hindernissen bezwingen und ihre Mitstreiter ausstechen müssen. „4000 Sprungbegeisterte haben sich für diese Trampolin-Herausforderung beworben, doch nur die 400 besten Männer, Frauen und Kinder haben den Sprung in den sportlichen Wettkampf geschafft“, heißt es von RTL.
 

Eine ganz neue Hürde: Nervosität

Dustin erfuhr von einem Freund von dem Casting, bewarb sich und schaffte es als Kandidat in die Show. Für den Waltroper ist es das erste Mal, dass er im Fernsehen zu sehen ist. „Es war schon ganz schön aufregend, Interviews vor Kameras zu geben“, sagt er. Und auch bei seiner ersten Aufgabe, dem Duell-Parcours, in dem zwei Kandidaten direkt gegeneinander antreten, hatte es der Waltroper plötzlich mit einer Hürde zu tun, die er bisher nicht kannte: Nervosität. Ob Dustin Runkel es schafft, den Druck auszublenden und sich seinen Weg durch den Parcours zu bahnen? Das können alle Zuschauer am Freitag (20.15 Uhr, RTL) bei der zweiten Folge der Show erfahren.
 

Dem besten Springer winken 100.000 Euro

Wer weiterkommt, hüpft übrigens ins Finale. Dem besten Springer winken 100.000 Euro.
Halsbrecherisch findet der 22-Jährige seine Hobbys nicht. „Ich glaube, beim Fußball ist das Verletzungsrisiko größer“, sagt er. Bei Parkour sei die größte Gefahr, sich selbst zu überschätzen. „Wenn man da konzentriert rangeht und den Sport langsam lernt, ist die Gefahr nicht allzu groß“, so Runkel. Bisher habe er sich erst ein paar Mal einen Hexenschuss eingefangen, weil er sich nicht aufgewärmt hatte. Ein Fauxpas, der ihm hoffentlich in der Fernsehshow nicht passiert ist.
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