Überschub erfolgreich: Die Brücke ist jetzt fast am Ziel

Waltrop 220 Tonnen wiegt der Stahl-Koloss, den der 750-Tonnen-Mobilkran am Mittwochvormittag über den Dortmund-Ems-Kanal gehievt hat. Die neue Hebewerks-Brücke, sie liegt endlich da, wo sie liegen soll; nämlich in der Lücke, die seit Anfang August die Recklinghäuser Straße und auch Waltrop von Datteln teilt.

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10 KOMMENTARE
22.12.17 19:47

Neue Brücke

von Elektrojonny

warum? Ein angeschütteter Damm mit Straßenbelag hätte es auch getan.
Das wäre schneller und billiger gewesen. Oder soll das Hebewerk nach jahrelangem Stillstand wieder aktiviert werden?

21.12.17 19:04

Versagt

von paul410

haben eindeutig die Planungsverantwortlichen des WSA!! Wer denn sonst? Frau Merkel?? Es ist unglaublich! Ansatt zu den Fehlern zu stehen, wird noch alles schön geredet!

20.12.17 21:58

Planungs-Versager vom WSA

von met.al

Diese Aussage kann ich unterschreiben. Als ob das WSA eine derartige Baumaßnahme das erste Mal durchgeführt hätte! Selbstverständlich ist die Kritik zu Recht erfolgt und auch angebracht. Hier die Schuld durch das WSA und der teilweisen falschen Bauausführung oder der Verzögerung abschieben zu wollen ist schon lächerlich, denn das WSA hat immer den Hut auf und die Verantwortung! DERZEIT 7 Monate Bauzeit und Schließung dieser sehr wichtigen Verkehrsader ist einfach für alle Verkehrsteilnehmer unzumutbar und hätte bei einer ordentlichen Organisation und Planung erheblich reduziert werden können. Und wenn verschiedene Komponenten in der Ablauflaufplanung wie z. B. fehlender Kran, fehlende Transportgenehmigung o. ä. fehlen, kann man eben die Straße oder Brücke nicht vorschnell entfernen und die Straße sperren, sondern erst dann mit der Bauausführung beginnen, wenn ein geordneter Plan vorliegt! So einfach ist. Hier immer wieder mit fadenscheinigen Begründungen die Bau- u. Ausführungszeit zu verlängern hat alle Beteiligten an diesen Bau disqualifiziert und gezeigt, dass sie es NICHT KÖNEN zwinkern

21.12.17 17:21

Wenn

von Momo

Man die Ausführungen der beiden Verantwortlichen des WSA erlebt hat ist es verständlich das diese Bauverzögerung gekommen ist. Die Schuld liegt eindeutig beim WSA. Aber von Einsicht war den beiden beiden Herren kein Spur zu bemerken.Ma hatte den Eindruck das ihnen das völlig egal war.

21.12.17 10:16

richtig! @met.al

von besserwisser0815

Ohne Wissen der Zusammenhänge andere Menschen als "Planaungs-Versager" zu bezeichnen ist schnelle getan und zeigt den geistigen Horizont des Schreibenden. Richtig wird es dadurch aber nicht!
Lesen Sie doch mal den §4 der VOB-B, dort wird sehr deutlich die Zuständigkeiten des Bauherren und des Bauunternehmeres während der Bauausführung geregelt.
https://dejure.org/gesetze/VOB-B/4.html
"fehlender Kran, fehlende Transportgenehmigung o. ä." - alles in der Verantwortung des Unternehmers!
"die Straße oder Brücke nicht vorschnell entfernen und die Straße sperren"
Planung des Bauablaufes (Zeitplan) und die Einhaltung dieser Planung ist auch Sache des Bauunternehmers.
"So einfach ist." richtig, so einfach ist das!
Der Bauherr darf die Bauausführung lediglich "Überwachen". Was mann dem WSA vorwerfen kann, ist das Sie der Firma nicht den Auftrag entzogen haben! Durch das nationale Vergaberecht wäre dann jedoch die neue Vergabe sicher erst 218 erfolgt. Mit noch längerer Sperrung der Straße. Am Vergaberecht ist übrigens auch nicht der Bauherr Schuld zwinkern er muss es nur anwenden...
Ihr Beitrag hat mir nur "gezeitgt, dass sie es NICHT WISSEN" zwinkern
Weihnachtliche Grüße eines kleinen Bauunternehmers

21.12.17 16:15

Ich lese bei Ihnen immer nur: "Mami, Mami...."

von met.al

was wollen Sie denn den Leser mit Ihren Kommentaren mitteilen?
Wenn ich diesen Blödsinn von Ihnen lese: "Der Bauherr darf die Bauausführung lediglich "Überwachen". Was heißt denn lediglich überwachen? Der Bauherr hat die Verantwortung und hat einzuschreiten. Und wenn es Bauzeitüberschreitungen gibt hat er dafür zu sorgen, dass die Bauzeiten auch eingehalten werden. Ihr blablabla und was wäre wenn und neues Vergaberecht interessiert keinen Menschen! Denn da hätte das WSA bereits bei der Auftragsvergabe Vorsorge treffen müssen. So einfach ist das!
Liebe Grüße an Sie Kleinunternehmer.
Und noch etwas. Die Gesamtverantwortung obliegt immer dem WSA. Möglicherweise werden Sie ja mal ein großer Bauunternehmer, wenn sie die Vorgaben des Auftraggebers erfüllen zwinkern

21.12.17 20:54

Sie haben ja Recht

von besserwisser0815

Sie haben mich mit Ihrem Fachwissen und Ihren stichhaltigen Agumenten (waren Sie ich such es eben raus... verdamt, eben war es doch noch da*such*) jetzt doch überzeugt, dass für alles was beim Bauen schiefgeht, immer der Bauherr verantwortlich ist.
Das macht mir das Arbeitsleben auch viel einfacher zwinkern.
Immer wenn ich einen Fehler mache, kann ich dem Bauherren sagen: "Bist du doch selber schuld, dass du mich beauftragst hast". Super, vielen Dank für dieses tolle Argument.
Darüber freuen sich sicher auch die Firmen, die den Berliner Flughafen versuchen zu bauen. Ist das Land Brandenburg also doch selber Schuld. Hätten die bei Auftragsvergabe aber wissen müssen...
Lassen Sie mich bitte an Ihrem grandiosen Vergabe- und Bauwissen teilhaben. Wenn ich damit dann den BER fertigstellen kann, wird vieleicht doch noch was aus mir zwinkern
In diesem Sinne, wünsch ich allen schöne Feiertage und als Geschenk eine kleine Portion Selbstkritik.

21.12.17 18:59

der schafft das nicht

von maulwurf

der bleibt immer Kleinunternehmer

20.12.17 20:23

Da fehlt noch was

von maulwurf

ich bin dafür, dass den Planungs-Versagern vom WSA direkt an der Brücke ein Denkmal gesetzt wird, und zwar in Lebensgröße. Da können dann jeden Tag die Pendler, die über Monate hinweg schikaniert wurden, vorbei fahren und an den Figuren ihren Frust ablassen.

20.12.17 20:42

genau

von besserwisser0815

und Ihnen sollte der goldene Vollpfosten für völlige Ahnungslosigkeit verliehen werden. Ihre unqualifizierte Kommentare sind nur schwer zu ertragen.
Was machen Sie den beruflich? Ich würde gerne auch mal völlig falsche und haltlose Behauptungen über Ihre Arbeitsleistung schreiben...

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    20. Dezember 2017, 13:25 Uhr
    Aktualisiert:
    3. Januar 2018, 03:33 Uhr
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