Zu Unrecht Krankengeld kassiert: Gericht: „Die Frau ist eine Betrügerin“

WALTROP Nach knapp elf Monaten Verhandlungsdauer ist die Nichte (41) eines vorbestraften Krankengymnasten aus Waltrop am Bochumer Landgericht wegen Betrugs zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Prozess gegen die ehemalige Anwältin war gekennzeichnet von einer Mauer des Schweigens.

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9 KOMMENTARE
22.10.17 13:30

Vielleicht war sie gar nicht gesperrt

von nickelback

sondern man hat sie raus gelassen. traurig

22.10.17 12:14

Geht das jetzt schon wieder los ?

von maulwurf

ich dachte die "Pacher-Nerverei"-Seuche wäre ausgerottet.

Wo ist denn da die Konsequenz der Waltroper Zeitung ?
gesperrt ? und jetzt wieder unter demselben Pseudonym dasselbe Spiel?
Ich frage mich schon jetzt: wie lange müssen die Leser diese 2. Pacher-Aktion jetzt aushalten bis die Waltroper Zeitung reagiert und den Account sperrt ?

22.10.17 10:51

Die Postings

von nickelback

sind doch alle unverständlich.

21.10.17 20:01

ps...

von ManuelaPacher

finden sie im ûbrigem offiziel ansichtlich...g...auch beim tags googeln ...guts nàchTelE

21.10.17 19:44

Posting wurde gesperrt

von ManuelaPacher

Das Posting ist unverständlich und wurde daher gesperrt.

21.10.17 18:51

Posting wurde gesperrt

von ManuelaPacher

Das Posting ist unverständlich und wurde daher gesperrt.

21.10.17 19:30

Posting wurde gesperrt

von GuteFee1

Das Posting ist unverständlich und wurde daher gesperrt.

21.10.17 10:30

Knast find ich gut

von maulwurf

leider ist der Knastaufenthalt in Deutschland.
Urteil: viel zu milde. Wie man sieht: irgendwelche Reue oder Einsicht? Null, Fehlanzeige.
Soll bedeuten: die macht nach dem Knast wahrscheinlich weiter wie bisher.
Irgendwie scheint das in der Familie zu liegen.

20.10.17 17:39

wo;

von ManuelaPacher

ist das nicht der fall,schaut man genau hin,ist betrug heutzulage an der tagesordnung,und ganz egal, in welchem bereich und zweig.dieses wird nur nicht mehr so offensichtlich als betrug wahrgenommen,weil es keinem direkt ins auge fàllt.erst beim genaueren betrachtungswinkel, fallen einem viele dinge auf,die durchaus in die sparte des betruges dazu zàhlen.

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    20. Oktober 2017, 14:13 Uhr
    Aktualisiert:
    1. November 2017, 03:33 Uhr
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