Investor, Aufsichtsrat, Fan: BVB-Großaktionär Bernd Geske. © imago / Thomas Bielefeld
Borussia Dortmund

9.091.909 BVB-Aktien: Bernd Geske über Geld, Vereinsliebe und Investoren

Bernd Geske hält 8,24 Prozent der BVB-Aktien - mehr als jeder andere. Ein Gespräch über Geld und Vereinsliebe, Pennystocks und Weltklasse-Verträge sowie den Einfluss von Investoren im Fußball.

Bernd Geske, Jahrgang 1965, ist geschäftsführender Gesellschafter der Bernd Geske Lean Communication. Seit 2005 sitzt der Großaktionär neben den Vertretern der strategischen Partner des BVB im Aufsichtsrat der Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA. Er gehörte zu den Aktionären der ersten Stunde am 31. Oktober 2000 – vor genau 21 Jahren. Im Interview mit den Ruhr Nachrichten spricht er über Geld und Vereinsliebe, Pennystocks und Weltklasse-Verträge sowie den Einfluss von Investoren im Fußball.



Herr Geske, wie oft schauen Sie auf den aktuellen Börsenkurs?
Permanent und über den ganzen Tag verteilt. Das geht am frühen Morgen los und bis nach Feierabend. Nur durch den dauerhaften Blick auf die Entwicklungen der BVB-Aktie und das Umfeld wie die Indizes oder vergleichbare Papiere kann ich den Überblick behalten und die nötige Expertise gewährleisten. Ich habe eine Stange Geld investiert, da sollte man doch schauen, was passiert. Das gilt erst recht, wo wir aktuell nicht mehr im S-Dax vertreten sind.

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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