2021 war nicht das Jahr von BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko. 2022 soll alles besser werden. © imago images/Christian Schroedter
Borussia Dortmund

Kein Druck, viel Hoffnung: Neustart für BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko

Viele Verletzungen, kaum Spielzeit: 2021 war für Youssoufa Moukoko persönlich ein Jahr zum Vergessen. Jetzt soll der Neustart gelingen. BVB-Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl glaubt an ihn.

Eine Hiobsbotschaft folgte auf die nächste: Erst der Syndesmose-Riss, der ihm zum einen die Europameisterschaft mit der deutschen U21-Nationalmannschaft und zum anderen eine ordentliche Sommer-Vorbereitung mit Borussia Dortmund kostete, dann eine Muskelverletzung, die ihn ausbremste, als er den verletzten Erling Haaland hätte ersetzen können, kurz darauf eine hartnäckige Augenentzündung und letztlich ein Muskelfaserriss, den er sich beim Comeback in der U23 zuzog und der das vorzeitige Hinrunden-Ende bedeutete. 2021 war wahrlich nicht das Jahr des Youssoufa Moukoko. Doch jetzt ist er zurück – und bereit für einen Neustart.

Was Ihre Stadt bewegt - mit uns wissen Sie mehr

Sie haben bereits Zugangsdaten oder lesen unser ePaper?
Melden Sie sich jetzt an!

Sie haben noch kein RZ+ Konto?

Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich und schon haben Sie Zugriff auf alle Plus-Inhalte.

Hier Registrieren!

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Über den Autor

Der Abend in Recklinghausen

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.