Müssen sich in der BVB-Rückrunde deutlich steigern (v.l.): Mats Hummels, Axel Witsel und Emre Can. © imago / Jan Huebner
Meinung

Larifari oder Wir-Gefühl? Der BVB muss im Januar Zeichen setzen

Der BVB hat im Jahr 2022 viel gutzumachen. Mit der Larifari-Einstellung aus dem Dezember dürfte schon der Rückrundenstart schiefgehen. Es braucht Widerstand, Wille, Wettbewerb, Wir-Gefühl.

Zuerst das Offensichtliche: Der BVB muss die Gegentorflut eindämmen. 26 Einschläge in 17 Bundesliga-Spielen sind eine Katastrophe. Die Gründe liegen nicht allein in der immer wieder umformierten Abwehr. Das hohe Pressing von Trainer Marco Rose greift noch zu selten. Die Offensivspieler leisten sich gedankenlos zu viele Ballverluste. Und in der Defensive fehlte öfter als vertretbar der letzte Wille, das eigene Tor mit aller Macht zu verteidigen. In der Rückrunde muss hinten der Schließ-Muskel besser zupacken, sonst stinkt’s gewaltig. Es braucht mehr Widerstand.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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