Mateu Morey und Youssoufa Moukoko sprinten, im Hintergrund ist Otto Addo zu sehen.
Mateu Morey fiel in Folge seiner schweren Knieverletzung die gesamte letzte Saison aus, Youssoufa Moukoko verpasste ebenfalls verletzungsbedingt 14 Spiele. © Guido Kirchner
Borussia Dortmund

Mit neuem Team und anderem Ansatz: So will der BVB die Verletzungen minimieren

Nach einer verletzungsgeplagten Vorsaison will der BVB seine Spieler bestmöglich auf die großen Belastungen vorbereiten. Dem neuen „Head of Performance“ Shad Forsythe kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Schon in der abgelaufenen Spielzeit zählte Emre Can zu einem der Sorgenkinder im BVB-Kader. Gleich vier Muskelverletzungen prägten die Saison des Allrounders, offenbar erwischte es den 28-Jährigen beim Saisonfinale gegen Hertha (2:1), als er zur Pause ausgewechselt wurde, erneut – eine Blessur, die auch noch zu Beginn der aktuellen Sommervorbereitung feinfühliges Handeln bedingt. Als die Mannschaft am Mittwoch nach den Leistungstests erstmals auf dem Rasen trainierte, fehlte Can. Ein „bisschen was gespürt“ habe er bei den Tests, hieß es, aber nichts Dramatisches. Eine reine Vorsichtsmaßnahme also, damit die wichtige Vorbereitungsphase nicht gleich wieder durch eine Verletzung nachhaltig torpediert wird.

Athletiktrainer Shad Forsythe fehlte noch beim BVB-Auftakt

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Redakteur
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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