Die BVB-Spieler jubeln vor der Südtribüne.
Verlassen den BVB (v.l.): Dan-Axel Zagadou, Axel Witsel, Erling Haaland, Reinier und Marin Pongracic. © imago / Kirchner-Media
Borussia Dortmund

Versöhnlicher BVB-Abschluss gegen Hertha BSC zeigt, wie wichtig der Umbruch ist

Das BVB-Spiel gegen Hertha BSC steht unter den emotionalen Eindrücken der Abschiede von Michael Zorc und Marcel Schmelzer. Das 2:1 zeigt aber auch, wie wichtig der nahende Umbruch ist.

Die besonderen Momente an einem 34. Spieltag, an dem Borussia Dortmund sich und den Fans ein gutes Gefühl für die Sommerpause und die folgende Saison verschaffen wollte, fanden schon weit vor dem Anpfiff statt. Jede Menge Emotionen, große Gefühle, als sich die gesamte Führungsriege der Borussia auf dem Rasen versammelte, um einen der ganz Großen des Klubs in den selbst gewählten Ruhestand zu verabschieden. Und Michael Zorc, der scheidende Sportdirektor, der sich über die gesamte Saison „zu viel Romantik“ bei diesem Thema verbat, wurde übermannt von den Tränen, von den Umarmungen, den Worten Hans-Joachim Watzkes und dem frenetischen Applaus von den Rängen. Nicht minder emotional wurde es für den 59-Jährigen nach dem 2:1-Arbeitssieg seiner Dortmunder.

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Redakteur
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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