Blickt auf eine durchwachsene BVB-Hinrunde zurück: Sportdirektor Michael Zorc. © imago / RHR-Foto
Borussia Dortmund

Zorc kündigt BVB-Gespräche an: „Können nur als Mannschaft funktionieren“

Der BVB verabschiedet sich mit alarmierenden Signalen in die Winterpause. Das 2:3 bei Hertha BSC frustriert, die abgesagte Bayern-Jagd auch. Sportdirektor Michael Zorc kündigt Gespräche an.

Den blau-weißen Weihnachtsmann im Hertha-Kostüm in allen Ehren, eine schokosüße Geste der Berliner Gastgeber: Kostbarere Geschenke verteilte am Samstagabend Borussia Dortmund. Drei abstruse Gegentore während eines 18-minütigen Blackouts, eine situativ alarmierende Körpersprache bei Führungsspielern wie Erling Haaland, Marco Reus oder Axel Witsel und ein Spiel meilenweit entfernt von den eigenen Möglichkeiten bescherten den Berlinern beim 2:3 (1:0) die drei Punkte, verschnürt in schwarzgelbem Recyclingpapier, lieben Gruß aus Dortmund. Der BVB verabschiedet sich nach einer tief enttäuschenden Woche und mit dem schwächsten Eindruck der gesamten Hinrunde in die 14-tägige Winterpause.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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