1250 Euro Preisgeld winken

Stefanie Pfizmann freut sich über kleine Umwelt-Projekte aus Datteln

Eine Tennishalle energetisch sanieren oder eine kleine Wohlfühl-Oase für Insekten und Kleintiere anlegen: Das waren zuletzt die Renner beim Klimaschutz-Preis. Jetzt wird er wieder vergeben.
Eine Frau steht mit einem Apfel in der Hand unter einem Baum auf einer Wiese.
Klimaschutzmanagerin Stefanie Pfitzmann unter einem Apfelbaum im Garten des Dorfschultenhofes. Bald sollen 200 weitere Obstbäume in Datteln stehen. © Hollenhorst

Auch im Jahr 2022 lobt Westenergie zusammen mit der Stadt Datteln den Klimaschutzpreis aus. Die Auszeichnung steht vor allem für umweltorientiertes Denken und verantwortungsvolles, gemeinschaftliches Handeln für die Umwelt. Verbunden sind mit diesem Preis aber auch ideelle Anerkennung und Wertschätzung für bürgerschaftliches Engagement – und es müssen nicht immer Großprojekte sein.

Bewerben können sich Dattelner, aber auch Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Arbeitsgemeinschaften und andere Institutionen. Die Gewinner dürfen sich auf Preisgelder im Gesamtwert von 2500 Euro für die drei besten Maßnahmen freuen – 1. Preis: 1.250 Euro, 2. Preis: 750 Euro, 3. Preis: 500 Euro. Attraktive Sachpreise gibt es darüber hinaus für die weiteren Bewerber.

Kleine Umwelt-Projekte sind ausdrücklich erwünscht

Die Bewerbung geht bis 31. August 2022 mit einer kurzen Fotodokumentation an Stefanie Pfitzmann, die Klimaschutzmanagerin der Stadt Datteln. Entweder per Post: Stadt Datteln, Fachdienst Umwelt, Stefanie Pfitzmann, Genthiner Straße 8, 45711 Datteln; oder per E-Mail an: klimaschutz@stadt-datteln.de.

Weitere Infos erhalten interessierte Dattelner telefonisch unter 02363/107-298 und auf der Internetseite von Westenergie. „Wir freuen uns über viele Einsendungen von kleinen und großen Umweltprojekten“, sagt Bürgermeiser André Dora.

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