Ein Mann mit einem Grubenhelm hat eine Schüppe in der Hand.
Peter Jockheck im Bunker- und Bergbaumuseum, das er mit aufgebaut hat. © ANDREAS KALTHOFF
Eineinhalb Jahre Bedenkzeit

Was wurde eigentlich aus der Ehrung von Peter Jockheck aus Datteln?

Am 12. August 2020 ist Peter Jockheck verstorben. Die Stadt wollte anschließend prüfen, in welcher Form er für seine Verdienste gewürdigt werden kann. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen.

Peter Jockheck war für seine lockeren Sprüche bekannt, kaum ein Ereignis, dass er nicht humoristisch hätte kommentieren können. Bis zu seinem Tod vor eineinhalb Jahren war er Mitglied der Dattelner SPD. Bis 2007 war er auf verschiedenen Zechen als Bergmann und freigestellter Betriebsrat tätig. Außerdem war er als Mitglied des Vereins Bergmannsglück maßgeblich an der Restaurierung eines alten Luftschutzbunkers beteiligt, der seither als Bunker- und Bergbaumuseum auch über die Stadtgrenzen Dattelns hinaus bekannt ist.

Vereinskollege Taplikowski schlug Jockheck für Ehrenamtspreis vor

Bürgermeister Dora schätzte den Verstorbenen sehr

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Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Marl. Ich habe mehrere Jahre als freier Mitarbeiter sämtliche Ressorts im Erscheinungsgebiet des Medienhauses Bauer mit Bildern, Texten und Videos beliefert. Seit 2018 gehöre ich als Redakteur der Redaktion Datteln an. Ich bin von Haus aus sehr neugierig, politisch interessiert und immer auf der Suche nach einer guten Geschichte, die gerne auch ans Herz gehen darf. Privat interessiere ich mich besonders für die Kultur in all ihren Facetten, die Fotografie sowie die gemischten Kampfkünste Mixed-Martial-Arts (MMA).
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