Blick in einen Garagenhof auf dem Transporter des Kampfmittelbeseitungsdienstes Westfalen-Lippe stehen.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst war schon am Tag vor der möglichen Bombenentschärfung am Samstag (13.8.) vor Ort an der Flotowstraße. © Fabian Hollenhorst
Verdachtspunkt an der Flotowstraße

Wasser-Container und Blumenerde sollen vor Bomben-Explosion in Datteln schützen

Der Garagenhof an der Flotowstraße steht am Samstag (13.8.) im Fokus: Liegt darunter eine Bombe, wird der Tag von Evakuierungen und hoffentlich einer Entschärfung geprägt. Und im Ernstfall?

Schon am Freitag tat sich – wie eigentlich in der gesamten Woche der möglichen Bombenentschärfung – einiges an der Flotowstraße. Die Vorbereitungen am Ort des Geschehens liefen ebenso an, wie zum Beispiel an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik oder dem Ida-Noll-Seniorenzentrum. Für eine Evakuierung wollen alle gewappnet sein. Vor Ort auf dem Garagenhof hält man sich aber auch für den Härtefall, eine mögliche kontrollierte Sprengung oder sogar eine Explosion, bereit – mit viel Wasser und viel Blumenerde.

Blumenerde als Dämmung für eine mögliche Explosion

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Aufgewachsen in Recklinghausen, kennt Dorf- und Stadtleben, ist stets neugierig und seit 2018 in Datteln auf der Suche nach spannenden Geschichten. Zum Studieren nach Duisburg gezogen und den Weg zurück in seine Vest-Heimat gefunden. Handballer seitdem er laufen kann. Berichtet gerne kritisch über Politik und Stadtentwicklung - stets mit offenem Ohr für die Sorgen der Dattelner.
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