„Hair Pirat“ verabschiedet sich aus Dorsten Friseursalon bekommt neuen Namen

Redakteur
Handwerker montieren den „Hair Pirat“-Schriftzug in der Recklinghäuser Straße ab.
An dieser Ecke war der "Hair Pirat" zuhause, den Friseur-Salon gibt es aber nicht mehr. © Niklas Berkel
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Der „Hair Pirat“ in der Dorstener Innenstadt ist eine Marke. Die nun aber am Ladenlokal selbst abmontiert wurde. Den „Hair Pirat“ gibt es nicht mehr – ohne aber, dass er ganz verschwindet.

2007 hat Alfred Sartory den Friseursalon „Hair Pirat“ in der Dorstener Fußgängerzone eröffnet. 2012 schloss sich daran der „Barbershop“ an. Zum Jahresende 2020 gab Sartory den Salon aber ab. Es war der letzte Friseursalon des bekannten Unternehmers, ehe er in Rente ging.

Den „Hair Pirat“ übernommen hatte damals die „Hair-Craft GmbH“ aus Borken. Die will dem Friseursalon nun einen moderneren Namen geben, sagte Geschäftsführer Jan-Bernd Benson.

Manufaktur statt Pirat

Ab sofort firmiert der „Hair Pirat“ unter dem Namen „Haarmanufaktur Benson“. „An den Dienstleistungen und am Team ändert sich aber nichts“, verspricht Geschäftsführer Benson. Zwei Jahre, nachdem er den Salon in der Recklinghäuser Straße übernommen hatte, sei die Zeit gekommen, den Namen zu ändern.

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Der „Hair-Pirat“ wird zur „Haarmanufaktur“. © Katharina Göke

Am Montagvormittag (14. November) montierten Handwerker den alten Schriftzug ab und schraubten den neuen dran. Der „Hair Pirat“ in der Dorstener Innenstadt ist damit Geschichte.