Dorstens Förster Lennart Besten steht auf einer gerodeten Waldfläche.
Dorstens Förster Lennart Besten steht auf einer gerodeten Waldfläche. Flächen wie diese sollen mit jungen Pflanzen aufgeforstet werden. Doch die aktuelle Trockenheit gefährdet die Erholung des Waldes. © Lydia Heuser (A)
Trockene Böden

Etwas Regen in Dorsten: Förster warnt trotzdem vor Waldbränden

Trotz Regens zu Wochenbeginn hat sich in Dorsten an der hohen Waldbrandgefahr nichts geändert, sagt Lennart Besten. Der Förster erklärt, warum er sich noch nicht entspannen kann.

Waldbrände sind in Dorsten eine realistische Gefahr. Das zumindest zeigt ein Blick auf den Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes (DWD). In weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen liegt sie bei Stufe drei von fünf. Daran ändere auch der Regen nichts, der mit Gewittern zu Wochenbeginn angekündigt worden war, sagt Lennart Besten. Er ist Förster beim Regionalforstamt Ruhrgebiet und zuständig für private Waldflächen in Dorsten.

Im Mai nur ein Bruchteil des Regensolls erreicht

Forstwege ermögliche Zufahrt zu Bränden

Sorge um junge Bäume ist groß

Vertrocknete Jungpflanzen gefährden Kreislaufwirtschaft

Über den Autor
Volontär
Geboren in der Stadt der tausend Feuer. Ruhrpott-Kind. Mag königsblauen Fußball. Und Tennis. Schreibt seit 2017 über Musik, Sport, Wirtschaft und Lokales. Sucht nach spannenden Geschichten. Interessiert sich für die Menschen und für das, was sie bewegt – egal in welchem Ort.
Zur Autorenseite

Der Abend in Recklinghausen

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.