Polizei Dortmund

Auf dem Friedhof: Dortmunderin kniet vor einem Grab und wird ausgeraubt

Eine 68-Jährigen Dortmunderin wurde auf dem Südwestfriedhof ausgeraubt. Der Täter näherte sich auf hinterhältige Weise. Das Opfer erinnert sich an ein auffälliges äußerliches Merkmal.
Auf dem Südfriedhof wurde eine Dortmunder brutal zu Boden gerissen und ausgeraubt. © Stephan Schütze (Archivbild)

Bei einem Raub auf dem Südwestfriedhof wurde eine 68-Jährige Dortmunder leicht verletzt.

Wie Beamte der Polizei Dortmund melden, ereignete sich der Überfall am Dienstag (11.1) gegen 16.20 Uhr. Die Dortmunderin kniete vor einem Grab, als sie ohne Vorwarnung an der Kapuze gepackt und brutal zu Boden geworfen wurde.

Täter trägt auffälliges Tattoo – Polizei sucht nach Zeugen

Der Täter riss der 68-Jährigen die Handtasche aus dem Arm und flüchtete in Richtung Große Heimstraße. Wie die Polizei berichtet, sah ein Zeuge den Täter an der Haltestelle Kreuzstraße, wo er in die U-Bahn in Richtung Grevel stieg.

An der Haltestelle Möllerbrücke verließ der Unbekannte die U-Bahn und flüchtete in eine unbekannte Richtung.

Die Polizei beschreibt den Mann als zwischen 30 und 40 Jahre alt, zudem soll er circa 1,85 Meter groß sein. Zum Tatzeitpunkt trug der Täter einen braunen Parka und grau-schwarze Handschuhe – an der rechten Seite seines Halses hat er ein Tattoo.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet Personen, die Hinweise zu dem Überfall oder der gesuchten Person machen können, sich bei der Kriminalwache zu melden. Tel.: (0231) 132 74 41.

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