Clubs und Diskotheken

Ab dem Wochenende: Dortmunder Clubs führen strengere Corona-Regeln ein

Ab kommender Woche sollen in NRW neue Corona-Regeln gelten. Die Dortmunder Club-Szene kommt der Landesregierung nun zuvor - mit strengen Einlassregeln, die schon früher gelten.
Ab kommender Woche soll in Clubs und Diskotheken die 2G-Plus-Regelung gelten. Dortmunder Clubs reagieren jetzt schon. © picture alliance/dpa

Kein Zutritt mehr für Getestete: Ab der kommenden Wochen gibt es neue Corona-Regeln in Nordrhein-Westfalen. Zu Clubs und Diskotheken sollen dann nur noch Geimpfte und Genesene mit aktuellem Test Einlass bekommen. Die Dortmunder Clubszene handelt schon früher.

Als Reaktion auf die drastisch steigenden Infektionszahlen und die neuen Regelungen, die in NRW in der kommenden Woche in Kraft treten sollen, soll es nun in vielen Dortmunder Clubs bereits ab dem Wochenende neue Regeln geben.

FZW, Junkyard und mehr machen mit

Alle Mitglieder der Interessengemeinschaft Dortmunder Club- und Konzertkultur e.V. stellen ab dem Wochenende auf 2G um. Das bedeutet, dass nur noch Geimpfte oder Genesene Zutritt bekommen. Dazu gehören die Großmarktschänke, Oma Doris, Silent Sinners, der Weinkeller, das FZW, der Junkyard und Moog.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hatte in einer Pressekonferenz am Dienstagnachmittag angekündigt, dass ab kommender Woche in Clubs und Diskotheken die 2G-Plus-Regelung eingeführt wird. Dann brauchen auch Geimpfte und Genesene ein aktuelles Schnelltest-Ergebnis. Wie genau diese Regelung aussieht, ist derzeit noch unklar.

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