Manuel Neukirchner, Direktor des Deutschen Fußballmuseums, verbindet mit dem „Abend von Sevilla“ auch besondere persönliche Erinnerungen.
Manuel Neukirchner, Direktor des Deutschen Fußballmuseums, verbindet mit dem "Abend von Sevilla" auch besondere persönliche Erinnerungen. © Oliver Volmerich
Neue Ausstellung

Promi-Alarm: Fußball-Legenden kommen ins Fußballmuseum

Die Gästeliste liest sich wie ein Who is Who des deutschen 80er-Jahre-Fußballs: Jede Menge Fußball-Legenden kommen ins Fußballmuseum, um an ein legendäres WM-Spiel zu erinnern.

Manuel Neukirchner war 14 Jahre alt, als er die Nacht von Sevilla mit dem WM-Halbfinale im Fernsehen erlebte. Vergessen hat er sie bis heute nicht. „Das Spiel hat mich sehr geprägt. Es war ein sehr intensiver Fußballmoment“, sagt Neukirchner, der jetzt Direktor des Deutschen Fußballmuseums ist.

Hochkarätige Gästeliste

Fußball-Drama in fünf Akten

Eine „nationale Tragödie“

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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