Niklas Kalovljevic (v.l.), Richard Freundlieb, Faiz Abbou und Felix Eiche zeigen die speziellen Schläger auf einem der Padel-Plätze, an denen durchsichtige Wände die Begrenzungen bilden.
Niklas Kalovljevic (v.l.), Richard Freundlieb, Faiz Abbou und Felix Eiche zeigen die speziellen Schläger auf einem der Padel-Plätze, an denen durchsichtige Wände die Begrenzungen bilden. © Kevin Kindel
One Two Center

Video-Test: Neue große Sportanlage bringt Trendsportart nach Dortmund

Nach der Schließung der „Soccer World“ gibt es bald wieder Miet-Fußballplätze in der Nähe des BVB-Stadions. Außerdem bietet die Anlage aber noch Platz für zwei absolute Neuheiten.

Direkt an der Ardeystraße liegt der Bahnhof Signal-Iduna-Park, die gelben Pylone des Stadions sind zwischen den Bäumen zu sehen. Dreht man sich in die andere Richtung, steht man vor dem Max-Planck-Gymnasium – und direkt dahinter befindet sich das neue „One Two Center“.

Padel-Plätze gibt es bislang in Bochum und Kamen

Spiele auch für „bewegungsfaule“ Kinder

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Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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